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Was geschah beim Dinner? : Die Nacht, die alles veränderte

18 Uhr, Justus-Lipsius-Gebäude: Angela Merkel auf dem Weg in den achten Stock. Neben ihr der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy. Der Franzose hat schon den ganzen Nachmittag lang Allianzen geschmiedet. Sein Plan: die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank beseitigen. Bild: AFP

In der Nacht zum 8. Mai 2010 begann das große Retten. Die Regierungschefs der Euroländer haben in einer dramatischen Sitzung die Regeln der Währungsunion über den Haufen geworfen. Eine Rekonstruktion.

          8 Min.

          Griechenland stand vor der Pleite, die Märkte waren hochnervös, die Europäische Zentralbank in Panik. Getrieben von Angst, flogen die Staatschefs nach Brüssel und opferten in dreieinhalb Stunden die Prinzipien der Währungsunion. Was genau geschah beim Dinner im achten Stock?

          Hendrik Ankenbrand

          Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Schanghai.

          Später in der Nacht gibt’s Spargel und Steinbutt. Jean-Claude Juncker schmeckt es schon jetzt nicht. Neun Uhr. „Ich habe es satt“, ruft der luxemburgische Premier am langen Tisch im achten Stock des Brüsseler Justus-Lipsius-Gebäudes: Jedes Mal, wenn sich die europäischen Staats- und Regierungschefs treffen wie an diesem Freitagabend, ginge es verspätet los, wettert Juncker - weil auf den Korridoren und hinter verschlossenen Türen in Kleingrüppchen paktiert wird. Der Mann ist Chef der Euro-Gruppe: jener 16 EU-Staaten, die den Euro als Währung haben. Und damit ein ernstes Problem.

          Paktiert, konspiriert, an Deutungen gesponnen wird schon seit Februar des Jahres 2010 unablässig. Seit Griechenlands Präsident das erste Mal hier in Brüssel zu einem drastischen Sparkurs aufgefordert wird, um die Pleite seines Landes abzuwenden. Paktiert wird am ersten Mai, als Griechenland in Brüssel erklärt, es sei jetzt fast pleite - und 110 Milliarden Euro bekommt. Paktiert wird heute, eine Woche später, am 7. Mai, als im Laufe des Tages den Staatschefs dämmert: Die viel beschworenen „Märkte“, „Spekulanten“ in der Sprache der Politik, glauben ihnen nicht. „Europäische Aktienmärkte mit Verlusten aufgrund verstärkter Sorge um Europeripherie“ hat die Bundesbank am Vormittag gemeldet. Die Finanzleute halten eine Pleite Griechenlands für möglich. Und die von Spanien. Und Portugal.

          Merkel, Sarkozy und EZB-Präsident Trichet im Ratsgebäude.
          Merkel, Sarkozy und EZB-Präsident Trichet im Ratsgebäude. : Bild: picture alliance / abaca

          Jetzt geht’s um den Euro. In den vergangenen zwei Tagen haben amerikanische und asiatische Fonds massiv gewettet - dass die Gemeinschaftswährung fällt. Die Banken vertrauen sich nicht mehr, der Zinssatz Euribor, zu dem sie sich Geld leihen, steigt. Der Euro, so sehen es die Banker an der Wall Street und in Tokio, ist am Ende. Und deshalb sind seine Retter an diesem Abend eingeflogen: Georgios Papandreou aus Griechenland. Silvio Berlusconi aus Rom. Angela Merkel. Jean-Claude Trichet, der Präsident der Europäischen Zentralbank. Nicolas Sarkozy natürlich, der kleine hyperaktive Franzose, ist schon seit dem frühen Nachmittag da.

          Die Mutter aller Euroschlachten

          Dass sich die Staatschefs treffen, ist seit zehn Tagen geplant, nur das Datum stand nicht fest. In aller Ruhe sollte besprochen werden, wie es weitergeht nach der Hilfe für Griechenland. Angela Merkel hatte darum gebeten, das Treffen auf den Montag nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zu verschieben - 80 Prozent der Deutschen sind gegen Hilfen für Griechenland. Doch mittlerweile geht es nicht mehr bloß um Griechenland. Der spanische Ministerpräsident bittet um ein früheres Treffen, EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy lässt in Merkels Büro anfragen, ob sie schon vor der NRW-Wahl kommen könne. Sie kann.

          Normalerweise haben Journalisten nach durchwachten Euronächten außer einer offiziellen Pressemitteilung nicht viel in der Hand. Worüber die Staatenlenker gesprochen haben, wer was wann wie gesagt hat? Nebulös. Allenfalls die Spin-Doktoren briefen die Reporter der jeweiligen nationalen Medien mit ein paar Details aus der Sitzung - vorzugsweise mit dem, was den Dienstherrn oder die Dienstherrin gut aussehen lässt.

          Sarkozy und der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi.
          Sarkozy und der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi. : Bild: Ullstein bild

          Auch der Brite Peter Ludlow ist kein ganz unabhängiger Kopf. Der Geschichtsprofessor lebt seit dreißig Jahren in Brüssel. Er war Gründungsdirektor des „Centre for European Policy Studies“ und ist von der Idee eines geeinten Europas überzeugt. Aber Ludlow ist auch Brüssels Insider schlechthin. Nach jedem Gipfel spricht der Historiker mit jenen, die zumindest in zweiter Reihe dabei waren - und schreibt einen Essay. Am Abend des 7. Mai hatten die Staatschefs anders als sonst jeder einen persönlichen Helfer hinter sich sitzen: die Nacht ist die Mutter aller Euroschlachten. Nach ihr gelten die Prinzipien der Währungsunion nicht mehr, an ihre Stelle war die Zahl von 750 Rettungsmilliarden gerückt.

          Sarkozy will die Südländer geschlossen in die Schlacht führen

          Der Ärger von Juncker zu Sitzungsbeginn ist der Anfang einer erbitterten Debatte zwischen Europas armem Süden und dem reichen Norden. Juncker ist Norden. Als Mitglied des Europäischen Rats, sagt er, erwarte er etwas anderes, als über die Medien erfahren zu müssen, worüber die Staatschefs in ihren Klüngelrunden verhandeln. Das geht gegen Sarkozy.

          Der Franzose hat an diesem Tag schon einen Termin mit dem portugiesischen Ministerpräsidenten José Sócrates in Brüssel hinter sich. Das Treffen war lange geplant. Als klar ist, dass Freitag wieder Gipfel-Tag ist, verabreden sich die beiden Staatschefs in der EU-Hauptstadt. Das passt gut, weil Sarkozy einen Plan hat: Er will die Südländer der Union, die sogenannten „Olivenstaaten“, am Abend geschlossen in die Schlacht um den Euro führen.

          Noch in der Nacht feiert sich Sarkozy vor der Presse als Sieger.
          Noch in der Nacht feiert sich Sarkozy vor der Presse als Sieger. : Bild: picture alliance / dpa

          Das erste Ziel des Angriffs ist die so genannte „No-bail-out-Regel“: Kein Mitgliedstaat oder die EU als Ganzes darf für die Schulden anderer Mitgliedstaaten haften. Zum Teil ist diese Regel schon gefallen, doch die kollektive Haftung des Euro-Clubs gibt es noch nicht. Das zweite Prinzip, ebenso zum Abschuss freigegeben, ist die Unabhängigkeit der EZB. Diese soll fallen, so will es Sarkozy. Die Währungshüter sollen massenhaft griechische, spanische, portugiesische Anleihen kaufen. Das wäre dann direkte Staatsfinanzierung, ein weiteres Tabu, das Deutschland eingefordert hat, bevor Helmut Kohl die D-Mark aufgab.

          Wenn die EZB nicht von sich aus Anleihen kaufe, müsse sie eben dazu gezwungen werden, findet Sarkozy. Von ihm. Von Berlusconi, mit dem Sarkozy nach Sócrates konferiert. Vom spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero, mit dem sich Sarkozy als Drittes trifft. Auch mit Van Rompuy spricht Sarkozy.

          Der Ratspräsident erstarrt, als Juncker die Geheimdiplomatie offen auf den Sitzungstisch pfeffert. Kein Wort bringt er mehr hinaus. Sarkozy stört die Schelte wenig. Er, das ist jedem hier im Raum klar, ist der Anführer der Olivenstaaten. Gleich kann die Attacke beginnen. Zunächst legt der Grieche Papandreou seine miese Lage dar. Besser: die Niederlage. Die Rendite zehnjähriger griechischer Staatsanleihen ist am Vormittag durch die Decke gegangen. Griechenland bekommt von den Märkten kein Geld mehr. Die Rettungsmilliarden haben nicht geholfen. Papandreou spricht nüchtern, seine Fakten sind grauenvoll. An Dantes Inferno fühlt sich einer der Zuhörer erinnert: die neun Höllenkreise aus der Göttlichen Komödie zur Verdammnis jener, die für ihre Sünden verurteilt sind. In der Hölle ist noch viel Platz.

          EZB-Präsident Jean-Claude Trichet kommt an - er ahnt Böses.
          EZB-Präsident Jean-Claude Trichet kommt an - er ahnt Böses. : Bild: ullstein bild

          EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat hinter sich Tafeln aufstellen lassen. Die Zinskurven der vergangenen Tage sind zu sehen. Trichet sagt ein Wort, das auch den letzten im Raum klarmacht, dass es heute Abend nicht wie vorgesehen nur um die Griechen geht: Lehman.

          Die Situation sei vergleichbar mit der im September 2008, als die New Yorker Investmentbank kollabiert war, sagt Trichet. Die Staaten müssten schleunigst ihre Finanzen in den Griff kriegen. Die EZB habe getan, was sie konnte, endet Trichet in einem emotionalen Statement. Die Zentralbanker hätten die Inflation niedrig gehalten, obwohl sich in manchen Staaten die Löhne seit der Euroeinführung mehr als verdoppelt hätten. Die EZB habe ihre Aufgabe erfüllt, wettert ihr Präsident, obwohl überall im Süden die Staaten ihre Ausgaben hätten explodieren lassen. Trichet redet sich in Rage. Er weiß, was Sarkozy vorhat, er schickt seinem Landsmann einen Satz von schonungsloser Offenheit: „Wir haben erledigt, was zu erledigen war. Sie sind es, die Mitgliedstaaten, die versagt haben, ihre Pflichten zu erfüllen!“

          Nur Zypern mahnt zur Ruhe

          Im Raum bricht sich ein Gefühl Bahn, das noch prägend sein wird für diese Krise: Kontrollverlust. Die Märkte hocken wie ein unsichtbares Monster in der Zimmerecke im achten Stock. Noch 56 Stunden, dann öffnet die Börse in Tokio. Dann könnten die Spekulanten den Euro gänzlich kaputtschießen, das ist die Furcht im Saal. Die Menschen hier sind nur noch eingeschränkt souverän, sie sind Getriebene, zumindest halten sie sich dafür. In der kommenden Woche wird Merkels Entourage die Lesart verbreiten, die Kanzlerin habe in diesem Raum, in dieser Mainacht geraten, die Antwort auf die Krise überlegt anzugehen. Das ist unverfänglich und wirkt nicht hilflos. Die Informanten des Historikers Ludlow erinnern sich jedoch anders an die Kanzlerin. Ausgerechnet der Präsident Zyperns, jenes Landes, das drei Jahre später ebenfalls gerettet wird, mahnt demnach als Einziger zur Ruhe. „Ein paar Tage“, schlägt Zyperns Vertreter vor, sollte sich die Runde Zeit zum Nachdenken nehmen. Merkel schneidet ihm das Wort ab: „Wir haben keine paar Tage. Wir müssen zeigen, was wir vorhaben, bevor die Märkte am Montag öffnen.“ Später wird Merkel mit einem Satz zitiert, der stark ans ihr Wort von der „Alternativlosigkeit“ erinnert: „Wir haben nur einen Schuss.“

          Aber worauf? Was soll abgeschossen werden, damit die Börsenmakler glauben, dass die EU es ernst meint mit der Euro-Rettung zu jedem Preis? Dass sie bereit ist, notfalls Gesetze zu brechen? Das ist die Frage. Und Sarkozy gibt die Antwort. Jetzt wird nicht mehr in Hinterzimmern gekungelt. Jetzt geht es offen in die Schlacht, hier am Tisch im achten Stock.

          Sarkozy sei „nervös, ungestüm und ohne Selbstzweifel“, schrieb einst sein Amtsvorgänger Jacques Chirac. An diesem Abend will er Geschichte schreiben. „Melodramatisch“, finden die Anwesenden, legt Le Président de la République los: „Die Europäische Union könnte explodieren“. Griechenland? Schnee von gestern. Jetzt stehe ganz Europa auf dem Spiel.

          Sarkozy will einen permanenten Rettungsmechanismus, der Milliarden an die Länder verteilt, „ohne dass irgendjemand von uns zu Hause um parlamentarische Zustimmung bitten muss.“ Das war die No-bail-out-Klausel. Die Haftung des Euro-Clubs ist da. Merkel will den Schirm auch aufspannen, strittig ist nur seine Größe. Später sagt sie, ob die Bürgschaften 50 oder 70 Milliarden schwer seien, mache keinen Unterschied. Sie habe an größere Summen gedacht. Der Schirm wird 750 Milliarden Euro groß.

          Die erste Säule der Währungsunion ist gefallen. Jetzt setzt Sarkozy bei der zweiten an: der EZB. Die Zentralbank muss unabhängig sein, das war die Bedingung der Deutschen für die Aufgabe ihrer geliebten Mark. Die Unabhängigkeit der Bundesbank war legendär. Als Finanzminister Theo Waigel einst nach ihrem Gold griff, brach ein Sturm der Entrüstung los. Ihre Zentralbank ist den Deutschen heilig. Eine Debatte über den Griff der Regierenden nicht nach Gold, sondern gleich nach der gesamten EZB wäre ein Albtraum, weiß Merkel. Das könnte weit mehr Ärger bedeuten als ein paar verlorene Prozentpunkte bei der NRW-Wahl, die ohnehin verloren ist.

          Sarkozy sieht die Sache mit der Unabhängigkeit weniger eng. Er verspreche, setzt der Franzose an, außerhalb dieses Raums werde er niemals solche Worte im Munde führen: Aber die EZB müsse der amerikanischen Federal Reserve und der Bank of England folgen und faule Staatsanleihen aufkaufen. Das Tabu ist gebrochen.

          Der Italiener Berlusconi, der Portugiese Sócrates und der Spanier Zapatero sagen ihre Sätze zur Unterstützung auf, so wie Sarkozy es nachmittags aufgetragen hat. „Zumindest auf dem Zweitmarkt sollte die EZB Anleihen kaufen“, sagt Berlusconi. Zapatero beteuert, mehr in Spanien zu sparen: „Aber die Märkte glauben uns nicht.“

          EZB-Präsident Trichet ist außer sich. Die Staaten befehlen der Zentralbank - unfassbar. Trichet denkt an die Chefs der nationalen Notenbanken, die im EZB-Rat sitzen. Er ist nicht gänzlich gegen Anleihekäufe, aber entstünde der Eindruck, die Politik gebe ihm Befehle, werde der Rat Amok laufen und Anleihekäufe ablehnen. Bundesbank-Chef Axel Weber, weiß Trichet, wird so oder so gegen die Aktion stimmen. „Wir brauchen und werden nicht um Ihre Erlaubnis fragen“, wütet Trichet. Sarkozy ruft dazwischen, aber immer weniger hören ihm zu: „Die EZB muss wissen was wir denken.“ „Nein“, donnert es aus Merkels Richtung. „Lassen Sie die EZB in Ruhe. Wir vertrauen ihnen.“

          Was heißt das? Ist Merkel dagegen, dass die Zentralbank Anleihen kauft? Oder ist sie dafür und will nur den Anschein der Unabhängigkeit der Zentralbank aufrechterhalten? Als Merkel eine Agenturmeldung gereicht bekommt, nach der Kommissionspräsident Manuel Barroso öffentlich die EZB zum Kauf gedrängt habe, putzt sie ihn vor versammelter Mannschaft herunter.

          Heikel ist der Satz, den eine Quelle Ludlows beim Abschied der Kanzlerin von Trichet gehört haben will: „Wir haben völliges Vertrauen, dass Sie tun werden, was Sie tun müssen.“ Das klingt dann schon gar nicht mehr so viel anders als bei Sarkozy. Im Saal des achten Stocks ist der mit seiner billigen Attacke gescheitert, doch letztlich sind seine Wünsche wahr geworden. Sarkozy lässt sich auf einer eigenen Pressekonferenz feiern, sagt, die Notbeschlüsse gingen zu „95 Prozent auf französische Vorstellungen“ zurück.

          Auf dem Weg zur Limousine spricht Merkel keine vier Sätze. Zeit ist teuer. Gerade hat sie welche gekauft, für 750 Milliarden Euro. Und reichen wird das nicht.

          Freitag, 18 Uhr: Das Dinner geht später los. Auf den Fluren wird noch gekungelt. 21 Uhr, die Attacke beginnt. „Die EZB muss wissen, was wir denken“, ruft Sarkozy. „Lassen Sie die EZB in Ruhe“, donnert Merkel. Sie will wenigstens den Schein wahren.

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