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FAZ Plus Artikel Privatbank Warburg : Was die Cum-Ex-Klage für die Deutsche Bank bedeutet

Einer der beiden Türme der Deutschen Bank in Frankfurt. Bild: Carlos Bafile

Die Privatbank Warburg zieht Deutschlands größtes Geldhaus abermals in den Cum-Ex-Skandal – weil die Deutsche Bank Depotbank für die fragwürdigen Geschäfte war. Welche Schuld trägt sie?

          Über fragwürdige Aktiengeschäfte rund um den Dividendenstichtag, Cum-Ex genannt, sollen Banken und andere Finanzunternehmen den Fiskus über Jahre um hohe Milliardenbeträge betrogen haben. Die Hamburger Privatbank M.M. Warburg, die in diesem Sachverhalt schon länger im Visier der Ermittler steht, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Deutsche Bank und verklagt sie wegen ihrer Rolle als Depotbank auf Schadensersatz.

          Tim  Kanning

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Marcus Jung

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Hanno Mußler

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob nur Banken haften müssen, die selbst Cum-Ex-Geschäfte betrieben haben, oder auch jene Institute, die bei solchen Aktiengeschäften als Dienstleister tätig waren. Das Hamburger Finanzamt hatte M.M. Warburg zu einer Steuernachzahlung von 46 Millionen Euro zuzüglich Zinsen verdonnert, welche die Privatbank nun von der Deutschen Bank erstattet sehen will. In den konkreten Geschäften war die Frankfurter Großbank demnach als Depotbank für einen ausländischen Geschäftspartner von Warburg tätig. Nur sie habe in dieser Funktion erkennen können, dass es bei den Börsengeschäften um Leerverkäufe von Aktien gegangen sei und diese entsprechend steuerlich behandeln müssen.

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