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FAZ Plus Artikel Handelskrieg : BMW und Daimler müssen den Handelskrieg besonders fürchten

Limousine statt Motorrad: BMW verkauft im aufstrebenden China viele seiner großen Modelle. Bild: EPA

Die Hersteller bauen in Amerika Autos für den chinesischen Markt. Zölle drohen, ihnen das Geschäft zu zerstören. Müssen sie jetzt mehr in China produzieren?

          Deutschland versucht sich bislang aus dem Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten herauszuhalten. Trotzdem könnten deutsche Unternehmen zu den ersten Verlierern der Auseinandersetzung gehören. Denn von den Strafzöllen, die China im Fall eines Handelskriegs auf aus Amerika importierte Autos erheben will, wären BMW und Daimler stark betroffen – sogar weitaus stärker als amerikanische Hersteller. Das geht aus einer Analyse der Investmentgesellschaft Alliance Bernstein hervor. China hatte am Mittwoch auf die Ankündigung Amerikas, 1300 chinesische Importwaren mit Strafzöllen von 25 Prozent zu belegen, zur Vergeltung Strafzölle im gleichen Umfang auf 106 Importgüter aus den Vereinigten Staaten angedroht, darunter Autos.

          Hendrik Ankenbrand

          Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Schanghai.

          Henning Peitsmeier

          Wirtschaftskorrespondent in München.

          Deutsche Hersteller sind die größten Exporteure in der amerikanischen Autoindustrie. 280.000 Fahrzeuge wurden 2017 aus den Vereinigten Staaten nach China geliefert. Für das laufende Jahr schätzt das Analysehaus IHS, dass allein BMW 89.000 Fahrzeuge aus Amerika nach China ausführt, unter denen der sportliche Geländewagen X5 mit 61.000 Exemplaren den Hauptteil stellt. Daimler exportiert 2018 demnach 65.000 Fahrzeuge, auch hier dominiert mit dem GLE ein SUV-Modell.

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