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Langsame Online-Verbindungen : Warum das Internet im Homeoffice so quälend langsam ist

Homeoffice kann auch anstrengen (Symbolbild) Bild: obs

Im Homeoffice geht es mit den Netzdaten nur schleppend voran? Das kann viele Gründe haben. Manchmal liegt es an der Heimvernetzung. Und dann ist Spürsinn gefragt.

          7 Min.

          Seit März 2020 ist für viele Millionen Arbeitnehmer, Studenten und Schüler nichts mehr, wie es vorher war. Gestern analog und vor Ort, heute digital und zuhause: Mit dem erzwungenen Rückzug ins Homeoffice und angewiesen auf Online-Lernangebote – in der Bundesnotbremse mehr denn je – sind sie auf eigene private Internettechnik angewiesen. Die funktioniert zwar häufig ganz gut, sonst wären Unternehmen und Bildungseinrichtungen an der Pandemie gescheitert. Aber allzu häufig hakt die Technik eben doch. Gerne gerade dann, wenn es wichtig oder spannend wird.

          Thiemo Heeg
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Man kennt das: Während des Fernunterrichts oder in einem wichtigen beruflichen Meeting stockt die Videokonferenz, die Übertragung friert ein, der Ton verstummt. In der Freizeit wird der Filmgenuss über Streaming-Plattformen getrübt, wenn laufende Bilder zu Standbildern mutieren und das Video minutenlang „puffert“. Die Freude an Online-Gaming ist schnell vorüber, wenn aus dem Datenstrom ein Rinnsal wird und das Spiel ein jähes Ende findet.

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