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Wie viele Akademiker braucht das Land? Studenten in der Berliner Humboldt-Universität

Bildung : Wird in Deutschland zu viel studiert?

Der Anteil der Akademiker darf nicht weiter steigen, fordern Professoren und Wirtschaftsvertreter. Doch sie könnten Wichtiges übersehen: Die Welt verändert sich.

Ausbildung : Lehrstellen für alle

Noch nie waren die Einstellungschancen für Lehrlinge so gut wie heute. Unternehmen locken mit vielen Anreizen. Selbst mittelmäßigen Schülern stehen die Türen offen.

Corona-Krise : Langzeitfolgen auf dem Arbeitsmarkt

Viel mehr Langzeitarbeitslose, viel weniger Ausbildungsverträge: Die Pandemie hinterlässt tiefe Spuren. Ob die Bundesregierung die richtigen Antworten hat, ist fraglich.

CDU-Vorsitz : Die Aufgabe des Friedrich Merz

Die offene Führungsfrage hat die Volkspartei geschrumpft, sie wirkt orientierungslos. Sie kann aber auch in der Opposition viel beitragen – wenn sie ihren Kompass wieder auf Marktwirtschaft eicht.

Energiewende : Österreich als strompolitischer Trittbrettfahrer

Österreich macht sich grün mit einer ökosozialen Steuerreform und dem Wunsch nach mehr Ökostrom. Doch das Land bleibt ein strompolitischer Trittbrettfahrer – das erkennen auch die eigenen Bürger.

Fabrik in Grünheide : Elon Musk und die Metaller

Der Tesla-Gründer mag wohl keine Gewerkschaften. Dabei könnte die Herangehensweise der IG Metall in Grünheide auch ihm gefallen.

Bidens erstes Amtsjahr : Nicht Trump, nicht Johnson, nicht gut

Der amerikanische Präsident ist jetzt ein Jahr im Amt. Das Beste an Biden bleibt, dass er nicht Trump ist. Dabei waren seine Wahlversprechen groß und zahlreich.

Rekordinvestition in Start-up : Gegen die Passwörter

Die Investition in 1 Password zeigt: Es gibt Hoffnung, dass das alltägliche Drama, sich an all seine Passwörter zu erinnern, in Zukunft ein Ende haben könnte.

Energiewende : Staatsstrom

Der Staat verlangt den Bürgern mit der Energiewende eine Menge ab. Aber offenbar traut er ihnen zugleich immer weniger zu. So wächst die Bürokratie, während die Spielräume für den mündigen Verbraucher schrumpfen.
Künftig bis 70?

Fachkräftemangel : Handwerkspräsident plädiert für Rente ab 70

Schon jetzt bleiben die Beschäftigten in Deutschland so lange im Arbeitsleben wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Wegen des zunehmenden Fachkräftemangels hält Handwerkspräsident Kenztler das nicht für ausreichend. Er fordert einen späteren Renteneintritt.

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  • Backe, backe Kuchen: Mit Gesang und Kinospots werben Bäcker um Nachwuchs

    F.A.Z.-Stellenreport : Back dir deine Zukunft

    Die Engpässe am Arbeitsmarkt verlagern sich. Während sich die Mangelsituation im Bereich der Ingenieure entspannt, sind es zunehmend Auszubildende und Facharbeiter, die den Unternehmen fehlen.
  • Das Rentnerleben beginnt für Senioren immer später

    Renteneintrittsalter : Deutsche gehen immer später in Rente

    Die Beschäftigten in Deutschland bleiben so lange im Arbeitsleben wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter von Männern lag einem Medienbericht zufolge 2012 bei 61,2 Jahren und für Frauen bei 61 Jahren.
  • In den Eurokrisenstaaten lernen 50 Prozent mehr Menschen Deutsch als noch vor drei Jahren

    Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa : Traumland Deutschland

    Europas Jugend zieht es zu uns. Spanier, Griechen und Italiener lernen deutsch und suchen hier Arbeit. Die neuen Gastarbeiter loben die gute Laune - und sogar das Essen.
  • Hoch hinaus: Viele ungenutzte Potentiale liegen zum Beispiel noch bei Frauen und Migranten brach.

    Demographischer Wandel : Zwei Millionen ungenutzte Talente

    Der demographische Wandel wird es künftig erfordern mehr Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Eine Studie zeigt nun: Mehr als zwei Millionen Talente liegen derzeit brach - wegen schlechter Rahmenbedingungen.
  • Blümchen vor dem Rathaus genügen nicht mehr: Die Kommunen müssen mit Kitas, Kulturangeboten und Infrastruktur punkten.

    Wettbewerb um Mitarbeiter : Wer will schon nach Hannover?

    Sicher, angenehm und gut vernetzt: Nur wer Kinderbetreuung, Schulen und Carsharing bietet, zieht auch künftig noch begehrte Mitarbeiter an. Die Kommunen beginnen, sich einen Schönheitswettbewerb zu liefern.