https://www.faz.net/-gqe-9yg2d

Versorgung in Corona-Zeiten : Loblieder auf die Landwirte

  • -Aktualisiert am

Ein Traktor zieht in Mecklenburg-Vorpommern eine Drillmaschine über einen Acker. Bild: dpa

Auch die Bauern zählen zu jenen Helden des Alltags, deren Bedeutung vielen erst jetzt klar wird. Doch es wird der Tag kommen, an dem die neue Wertschätzung für die Landwirte noch auf eine harte Probe gestellt wird.

          3 Min.

          Könnte sich Deutschland notfalls selbst mit Lebensmitteln versorgen? Bis vor kurzem kam kaum jemand auf die Idee, diese Frage ernsthaft zu diskutieren. Warum auch, die Regale in den Supermärkten waren schließlich stets prall gefüllt, ob mit Pasta aus Italien, Weintrauben aus Südafrika, Reis aus Vietnam oder Rindfleisch aus Argentinien.

          Doch wie so viele Selbstverständlichkeiten hat die Corona-Pandemie auch diese ins Wanken gebracht. Rund um den Globus fehlen auf den Feldern die Arbeiter, laufen die Bänder der Lebensmittelhersteller nur noch mit verminderter Kraft. Und selbst wenn die Ware schließlich im Container oder Lastwagen ist, kommt sie angesichts zahlreicher Grenzkontrollen nur langsam voran.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            im F.A.Z. Digitalpaket

          : Aktion

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Der wohl bekannteste deutsche Liedermacher Reinhard Mey

          Reinhard Mey : „Ich hatte eine Scheu, meine Liebe offen darzulegen“

          Er ist der wohl bekannteste deutsche Liedermacher, ein „Poet des Alltäglichen“ ist er genannt worden, er steht seit 50 Jahren auf der Bühne: Reinhard Mey über seine drei Kinder, das zärtliche Verhältnis zu seinen Gitarren und die Schönheit seiner Frau.