Vereinigte Staaten : Unbegründete Angst vor Stagnation

Lesezeit: 3 Min.
Nach dem Höhepunkt der Finanzkrise im Herbst 2008 hatte die amerikanische Wirtschaft die Rezession schon im folgenden Sommer überwunden. Seither blieb das Wachstum mit einem Tempo von durchschnittlich etwa 2 Prozent aber gering. Für eine wachsende Bevölkerung ist das nicht viel, erst recht nicht, wenn man es mit den Wachstumsraten seit den achtziger Jahren vergleicht. Immerhin hat die Wirtschaftsleistung je Kopf das Vorkrisenniveau überschritten. Doch ein halbes Jahrzehnt nach der Finanzkrise laborieren die Vereinigten Staaten noch immer an den Folgen.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.
