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Autozulieferer Vitesco : In kleinen Schritten in Richtung Elektromobilität

Fertigung von Leistungselektronik bei Vitesco in Nürnberg Bild: Continental AG

Vor einem Jahr hat Continental den Verbrennerspezialisten Vitesco abgespalten. Heute versucht das Unternehmen unter erschwerten Bedingungen den Ruf als Contis „Bad Bank“ abzustreifen.

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          Hohe Energie- und Transportkosten, Teilemangel und obendrein eine noch nicht ausgestandene Dieselaffäre: Die Lage des Autozulieferers Vitesco Technologies ist auch ein Jahr nach seinem Börsendebüt alles andere als rosig. Nicht gerade ideale Voraussetzungen, um in zwei Wochen Investoren zum Capital Markets Day einzuladen.

          Christian Müßgens
          Wirtschaftskorrespondent in Hamburg.
          Henning Peitsmeier
          Wirtschaftskorrespondent in München.

          Vorstandschef Andreas Wolf nimmt es, wie es kommt. „Wir lernen, mit den Rahmenbedingungen umzugehen“, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z. „Glücklicherweise hängen wir in der Produktion nicht vom Gas ab und nutzen es wie ein normaler Haushalt nur zum Heizen. Die Energiekrise ist zudem ein europäisches Thema.“ Soll heißen: In Amerika und Asien gibt es solche Probleme nicht.

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