https://www.faz.net/-gqe-a21u6

F.A.Z. exklusiv : Bewerberzahl je angebotener Stelle hat sich verdoppelt

Ein Auszubildender zum KfZ-Mechatroniker rollt einen Reifen durch eine Werkstatt. Bild: dpa

Wer eine Stelle sucht, muss gegen mehr Konkurrenten antreten. Die Kandidaten weichen aus – das kostet.

          2 Min.

          Mit der Corona-Krise steigt nicht nur die Arbeitslosigkeit – sondern auch der Wettbewerbsdruck auf dem Arbeitsmarkt: Die Zahl der offenen Stellen ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um fast 500.000 gesunken, die Arbeitslosigkeit hat sich binnen zwölf Monate um 635000 auf 2,9 Millionen erhöht.

          Dietrich Creutzburg

          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

          Unter diesem Wettbewerbsdruck wächst die Bereitschaft, für eine neue Stelle in eine andere Branchen zu wechseln – oder sogar einen Karriereknick in Kauf zu nehmen. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die der F.A.Z. vorab vorliegt.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            im F.A.Z. Digitalpaket

          : Aktion

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Maske auf! Clemens Wendtner rät zum Mund-Nasen-Schutz.

          Infektiologe Clemens Wendtner : „Die zweite Welle ist da“

          Chefarzt Clemens Wendtner hat im Januar in München die ersten Corona-Patienten in Deutschland behandelt. Im Interview spricht er über Laxheit, Lüftungsanlagen – und warum die Jugend für die Eindämmung der Pandemie so wichtig ist.
          Premierminister in Bedrängnis: Boris Johnson

          Corona und Brexit : Boris Johnson am Tiefpunkt

          In der Corona-Bekämpfung und beim Brexit handelt der britische Premierminister erratisch. Vor lauter Fehlern rücken selbst einst treue Bewunderer von Boris Johnson ab.
          „Das war in höchstem Maß frauenverachtend gegenüber meiner Kollegin und mit den Idealen der Stiftung absolut unvereinbar“: CSU-Staatsministerin Dorothee Bär über den Beitrag in „Tichys Einblick“

          Dorothee Bär über Sexismus : „Bei Tichy hat der verbale Ausfall System“

          Wegen Sexismus im Blatt des Stiftungsvorsitzenden Roland Tichy hat sich CSU-Staatsministerin Dorothee Bär aus der Ludwig-Erhard-Stiftung zurückgezogen. Ein Interview über alltägliche Frauenverachtung – und ihre Erwartungen an die Männer.