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Cloudspeicheranbieter : Dropbox sortiert die Arbeit am Computer neu

  • -Aktualisiert am

Drew Houston, der Gründer und Vorstandsvorsitzende des amerikanischen Cloudspeicheranbieters Dropbox, bei einer Konferenz in San Francisco. Bild: Bloomberg

Der Anbieter für Speicherplatz möchte mit „Dropbox Spaces“ seinen Nutzern den Überblick erleichtern. Auch Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Rolle.

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          Die Antwort auf die Frage, wie und mit welchen technischen Hilfsmitteln Menschen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, führt oft zu Überforderung. „Wir arbeiten gefühlt auf Hunderten Kanälen gleichzeitig, nehmen Arbeit mit nach Hause, 24 Stunden am Tag geht es immer weiter“, beschreibt Drew Houston, der Gründer und Vorstandsvorsitzende des amerikanischen Cloudspeicheranbieters Dropbox die Arbeits- und Kommunikationswelt der Gegenwart. „Das aber führt zu keinen guten Ergebnissen, so sollten wir nicht arbeiten“, ist sich Houston am Rande der Münchener Gründermesse Bits & Pretzles im Gespräch mit der F.A.Z. sicher.

          Carsten Knop

          Chefredakteur digitale Produkte.

          Und deshalb möchte sein Unternehmen daran etwas ändern – zugleich aber auch der Falle entfliehen, im Rennen um Cloudspeicher und Kommunikationstools zwischen den Branchengrößen Google, Amazon oder Microsoft zerrieben zu werden. Houston indes bestreitet, dass Dropbox überhaupt in einer solchen Gefahr steckt: „Die Kunden zahlen ohnehin für unsere Angebote zur gegenseitigen Zusammenarbeit, nicht unbedingt für den Speicher als solchen. Und aus dieser Überlegung heraus haben wir unsere neusten Angebote abgeleitet.“

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