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Ikea-Chef im Gespräch : „Generell ist Plastik großartig“

Große Auswahl: Ikea--Geschäft in der Nähe von Düsseldorf. Bild: Reuters

Der Ikea-Chef will mit seinem Möbelkonzern in die Innenstädte und das Unternehmen „grüner“ machen. Im Interview spricht Jesper Brodin über die Zukunft des Möbelhändlers – und warum selbst das beliebte Hot-Dog-Würstchen unter Druck gerät.

          5 Min.

          Herr Brodin, das Billy-Regal ist eines der beliebtesten Ikea-Möbelstücke. Wie viele stehen bei Ihnen im Wohnzimmer?

          Stefanie Diemand
          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Ich besitze zwei Billy-Regale aus dem Jahr 1992. Keines der neueren Modelle. Erst vor kurzem hatte ich ein interessantes Gespräch mit dem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Er besitzt wie ich zwei Billy-Regale, findet aber, dass das alte Billy besser ist als das neue. Das erste Billy war gut, aber wir haben auch dazugelernt – das heutige ist nachhaltiger.

          Für den Kunden sieht das Billy fast wie vor zwanzig Jahren aus. Ikea als Unternehmen will sich aber rasant verändern. Sie wollen plötzlich mit kleinen Geschäften in die Innenstädte.

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