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Weihnachtsgeschäft : Schwarzer Freitag für den Einzelhandel

Einkaufen mit Maske in der Einkaufsstraße in der Ösnabrücker Innenstadt Bild: dpa

Mit dem Black Friday startet das Weihnachtsgeschäft vieler Einzelhändler. Einen Grund zum Feiern werden in diesem Jahr aber nur wenige haben. Ein Blick nach Deutschland, Amerika und Frankreich.

          6 Min.

          In einigen deutschen Innenstädten hängen die roten Plakate schon an den Ladenfenstern: „30 Prozent auf Alles“ oder „unglaubliche Angebote“ steht auf den Schildern. An diesem Freitag wird auch in der Bundesrepublik wieder das Schnäppchen-Event Black Friday stattfinden. Mit dem „Schwarzer Freitag“ startet inoffiziell das Weihnachtsgeschäft der Einzelhändler, die mit hohen Rabatten ihre Kunden locken wollen.

          Stefanie Diemand

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Roland Lindner

          Wirtschaftskorrespondent in New York.

          Christian Schubert

          Wirtschaftskorrespondent in Paris.

          Der Name Black Friday soll aufgrund der langen Reihen an wartenden Menschen vor den Ladengeschäften entstanden sein, die aus der Ferne wie eine schwarze Masse erscheinen. Am Montag, dem sogenannten „Cyber Monday“, geht die Rabattschlacht dann weiter. Dieser Termin war bislang für die Tiefpreis-Kampagnen der Online-Händler reserviert. Seit einigen Jahren finden beide Aktionstage sowohl stationär als auch online statt. Obwohl beide Verkaufsideen ursprünglich aus Amerika stammen, gewannen sie auch in Deutschland in jüngster Zeit rasch an Bedeutung. Nach einer Umfrage der Offerista Group nennen inzwischen zwei Drittel der Deutschen den Black Friday als ihren wichtigen Shoppingtag.

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