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FAZ Plus Artikel Orthopädietechnik : Ottobock schickt Exoskelette in die Fabrik

  • -Aktualisiert am

Hilfe von außen: Mit Exoskeletten lassen sich anstrengende Tätigkeiten länger ohne Schaden verrichten. Bild: Daniel Pilar

Der Weltmarktführer für Orthopädietechnik entdeckt die Industrie. Was bislang Unfallopfern das Leben erleichtert, könnte sich zum Mittel gegen Fehlstunden und Fachkräftemangel mausern.

          Es war die Konzernforschung von Volkswagen, die Ottobock auf die Idee brachte, etwas Neues zu probieren. Hier der größte Autohersteller der Welt, dort der Weltmarktführer für Orthopädietechnik, beide aus Niedersachsen. Man kennt sich. Die Annäherung vor sieben Jahren, bei der es um Überkopfarbeiten in der Montage von Golf-Modellen und ergonomische Unterstützung für die Beschäftigten ging, mündete inzwischen in die neue Geschäftseinheit „Ottobock Industrials“. Exoskelette für die Industrie sollen in den nächsten Jahren einen zweistelligen Millionen-Umsatz einbringen. Das ist in einem Medizintechnik-Konzern mit 7000 Beschäftigten und einer Milliarde Euro Umsatz keine Neuerfindung – aber es ist eine Ausweitung auf neues Terrain.

          Uwe Marx

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Exoskelette werden von außen an den Körper angelegt und dienen Querschnittsgelähmten als Hilfe im Alltag, in der Industrieproduktion können sie körperlich anstrengende Tätigkeiten unterstützen. Solche Modelle werden auch von anderen Unternehmen produziert. German Bionic rühmt sich, als erster deutscher Hersteller Exoskelette für den Einsatz in der Industrie entwickelt zu haben. Auch Laevo aus den Niederlanden ist hier aktiv, ebenso Comau, eine Tochtergesellschaft des Fiat-Chrysler-Konzerns.

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