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Arbeitsmarkt der Zukunft : Computer brauchen Menschen

  • -Aktualisiert am

Auf gute Zusammenarbeit:Der Roboter ersetzt den Menschen nicht, er ergänzt ihn. Bild: Daniel Pilar

Die Arbeit geht nicht aus: Weder technischer Fortschritt noch konjunkturelle Eintrübung bremsen die Nachfrage nach Arbeitskräften. Dennoch hält sich hartnäckig das Gerücht, Technik vernichte Arbeitsplätze.

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          An Horrorversionen gab und gibt es keinen Mangel. Immer wieder wird gerade auch aus Amerika darüber berichtet, dass die Technik im Allgemeinen sowie die Digitalisierung und die Roboter im Besonderen mehr als jeden zweiten Arbeitsplatz der Menschen überflüssig machen könnten. Inzwischen aber setzt sich offenbar eine realistische Sicht der Dinge durch. „Das Mantra aus der jüngeren Vergangenheit zur Digitalisierung, sie trage zur massiven Vernichtung von Arbeitsplätzen bei, scheint sich nicht zu bestätigen“, schreibt die auf Personalfragen spezialisierte Unternehmensberatung Hays zu ihrem jüngsten HR-Report zu aktuellen Fragen des Personalmanagements.

          Nach der Befragung von mehr als 800 Unternehmen in den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz werden mehrheitlich positive quantitative Beschäftigungseffekte gesehen: Die Zahl der Beschäftigten steigt – trotz oder gerade wegen des technischen Fortschritts. Der Bedarf wachse vor allem in der Informationstechnologie, in Forschung und Entwicklung, im Vertrieb und im Kundenservice.

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