https://www.faz.net/-gqe-7v88q

China : VW muss eine halbe Million Autos zurückrufen

  • Aktualisiert am

Volkswagen muss in China mehr als eine halbe Million Autos zurückrufen - offenbar wegen Problemen mit der Hinterachse. Bild: dpa

Eine chinesische Aufsichtsbehörde zwingt Europas größten Autobauer dazu, mehr als eine halbe Million Autos zurück in die Werkstatt zu holen. Grund ist angeblich ein Problem mit der Hinterachse.

          1 Min.

          Das Gemeinschaftsunternehmen FAW-Volkswagen muss in China wegen technischer Probleme mehr als eine halbe Million Autos zurückrufen. Betroffen seien Fahrzeuge des Modells New Sagitar, die zwischen Mai 2011 und Mai 2014 produziert wurden, teilte eine chinesische Aufsichtsbehörde mit, welche die Qualität von Autos kontrolliert.

          Bei den Fahrzeugen könne es zu Problemen mit der Hinterachse kommen. Konkret gehe es um 563.600 Autos. Volkswagen fertigt die Fahrzeuge mit einem einheimischen Partner in dem Gemeinschaftsunternehmen FAW-Volkswagen Automobile. Gleichzeitig ruft die Firma wegen des gleichen Problems 17.500 importierte Autos des Typs Beetle zurück.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Xi Jinping ist auf einem großen Bildschirm zu den Feierlichkeiten des 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei zu sehen.

          Chinas kalter Krieg : Kontrolle ist das Ziel

          Fast täglich schickt die Regierung in Peking die Aktienkurse chinesischer Tech-Unternehmen auf Talfahrt. Dahinter steckt der Glaube, der Kampf gegen Amerika sei nur mit einer Rückkehr zu kommunistischer Politik zu gewinnen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.