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Übernahmeangebot : Möbelhersteller Schieder möglicherweise doch gerettet

  • Aktualisiert am

Der größte Möbelproduzent Europas sitzt in Ostwestfalen: Montage bei Schieder Bild: dpa

Am Freitag hatte Europas größter Möbelhersteller Schieder Insolvenz anmelden müssen. Jetzt kann der Konzern mit rund 11.000 Beschäftigten möglicherweise doch noch gerettet werden. Ein Investor sei bereit, das Unternehmen zu übernehmen.

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          Europas größter Möbelhersteller Schieder kann möglicherweise doch noch gerettet werden. Ein Investor sei bereit, das Unternehmen zu übernehmen, teilte Schieder am Sonntagabend mit. Eine entsprechende Absichtserklärung sei bereits unterzeichnet worden. Der vorläufige Insolvenzverwalter habe den Überlegungen zugestimmt. Ziel sei eine nachhaltige Sanierung. Der Investor kenne das Unternehmen gut.

          Noch am Freitag hatte Schieder Insolvenz anmelden müssen. Der Konzern hat rund 11.000 Beschäftigte und ist nach einem massiven Bilanzskandal pleite. Die Gespräche mit Banken und Investoren über die weitere Finanzierung seien gescheitert, hatte Schieder mit Sitz im gleichnamigen ostwestfälischen Ort zum Wochenausklang mitgeteilt.

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