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Technologiemesse CES : Die nicht endende Vernetzung für jedermann

Gefühlvolle Roboter: Die „Lovots“ sollen Gefühle zeigen können. Bild: AFP

Von besonderen Badematten bis „Sex Tech“: Auf der Elektronikmesse CES gibt es auch viele Kuriositäten. Hersteller aus den Branchen Gesundheit und E-Mobilität waren besonders aktiv.

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          Augmented Reality“ gehörte in den vergangenen Jahren zu den großen Trends in der Technologieindustrie. Damit ist das Anreichern der realen Umgebung mit digitalen Bildern gemeint, wie es zum Beispiel im Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ mit virtuellen Monstern geschieht. Salina Ray hat einen etwas anderen Ansatz für „Augmented Reality“. Ihr geht es darum, die – womöglich nicht so ganz erfreuliche – Realität durch ein digitales Idealbild zu ersetzen.

          Roland Lindner

          Wirtschaftskorrespondent in New York.

          Das von ihr gegründete Unternehmen „Envision Body“ aus Florida entwickelt eine Software, die ein Foto ihres Nutzers bearbeitet und in eine schlankere oder muskulösere Version verwandelt. Der Nutzer kann sich also nach dem „Vorher-Nachher“-Prinzip zeigen lassen, wie er aussehen könnte, wenn er denn zum Beispiel mehr Sport machen würde. „Schau Dir Dein ‚Nachher’ jetzt an“, heißt es auf der Internetseite des Unternehmens. Ray meint, der Blick auf eine optimierte Version des eigenen Körpers könne motivierend sein.

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