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Swiss-Re-Chef Kielholz : „Der Zugang zur EU muss höchste Priorität haben“

Walter Kielholz Bild: Swiss Re

Der Verwaltungsratspräsident des Versicherers warnt die Schweizer davor, die Beziehung zu Europa zu gefährden. Und auch zu China macht er eine klare Ansage.

          6 Min.

          Herr Kielholz, nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung profitiert die Schweiz wirtschaftlich unter allen Ländern am stärksten von der Teilhabe am europäischen Binnenmarkt, obwohl sie nicht Mitglied der Europäischen Union ist. Trotzdem ist die Skepsis gegenüber der EU im Land weit verbreitet. Woran liegt das?

          Johannes Ritter
          Korrespondent für Politik und Wirtschaft in der Schweiz.

          Abschotten oder mitmachen: Diese Frage beschäftigt die Schweiz schon seit Jahrhunderten. Sie spaltet die Gesellschaft und alle politischen Parteien in diesem Land.

          Seit zweieinhalb Jahren liegt ein Rahmenvertrag auf dem Tisch, der das Verhältnis der Schweiz zur EU auf eine solidere Grundlage stellen und Türen für neue Abkommen öffnen soll. Sollte die Regierung den Vertrag unterzeichnen?

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