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Sennheiser in der Corona-Krise : Keine Konzerte, keine Kopfhörer

Sennheiser muss wegen der Corona-Krise Stellen abbauen. Bild: dpa

Obwohl viele während der Corona-Krise Kopfhörer fürs Homeoffice kauften, erwartet Sennheiser einen Umsatzrückgang. Der Audiospezialist will nun fast jede vierte Stelle streichen.

          2 Min.

          Corona hat die Konzertbranche lahmgelegt. Große Veranstaltungen wie der Eurovision Song Contest sind ausgefallen, Musikclubs und Diskos mit Live-Events bleiben weiter zu. Das trifft nicht nur die Veranstalter, sondern auch die Technikproduzenten, etwa den Audiospezialisten Sennheiser.

          Christian Müßgens
          Wirtschaftskorrespondent in Hamburg.

          Im Geschäft mit Mikrofonen und anderer Bühnentechnik herrsche Flaute, teilte das Unternehmen in dieser Woche mit. Auch der Weltmarkt für Kopfhörer liege am Boden, weil Elektronikmärkte lange dicht waren. Als Reaktion will das Unternehmen seine „Organisationsstrukur an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen“, wie Daniel Sennheiser, einer der beiden Geschäftsführer, ankündigte. Für die Mitarbeiter bedeutet das harte Einschnitte.

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