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Serie: Fabriken in Deutschland : Salat vom Fließband

  • -Aktualisiert am

Erst der Salat, dann Nudeln und weitere Beilagen. Bild: Domenic Driessen

Bis zu eine Million Salatboxen und vorgeschnittene Tüten verlassen jede Woche die Fabrik von Gartenfrisch Jung. Trotz aller Technik ist weiterhin viel Handarbeit nötig. Das gilt auch für die Ernte.

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          Salat ist nicht gleich Salat“: Wer mit Daniel Jung unterwegs ist, lernt schnell die Feinheiten kennen. Ein Salat, den Verbraucher als Kopf im Supermarkt kaufen, wachse relativ schnell und wiege in der Regel ähnlich viel. „Wir dagegen brauchen Sorten, die langsam wachsen und so viel Struktur bilden, damit er später in der Tüte oder Schale nicht matscht“, erklärt Jung auf dem Weg zu einem Salatfeld.

          Von diesen gibt es – ebenso wie von Mais-Flächen – zahlreiche rund um Jagsthausen im Landkreis Heilbronn. Gartenfrisch Jung ist einer der deutschlandweit größten Produzenten von fertig geschnittenem Salat und Gemüse in verschiedensten Varianten. Je Woche verlassen rund 700.000 Salatschalen das Werk, in besonders starken Zeiten sind es auch mal eine Million. Gut 900.000 Salattüten kommen hinzu, alles für die Eigenmarken von Händlern wie Edeka , Aldi , Penny , Tegut oder Kaufland.

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