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Britische Krisenbank : Royal Bank of Scotland streicht 14.000 Stellen

  • Aktualisiert am

Die Zentrale der Royal Bank of Scotland in London Bild: dpa

In der Finanzkrise ist die Royal Bank of Scotland beinahe Pleite gegangen. Nun zieht sie sich aus dem Investmentbanking zurück. Und streicht vier von fünf Stellen in dem Bereich.

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          Die Royal Bank of Scotland (RBS) streicht der „Financial Times“ zufolge im Investmentbereich bis zu 14.000 Stellen. Wie die Zeitung am Dienstag berichtete, gehen durch die Einschnitte bei der Bank bis 2019 vier von fünf Arbeitsplätze in dem Sektor verloren. Ein großer Teil der Stellen werde in den Vereinigten Staaten und Asien gestrichen. Zudem solle die Automatisierung in der Verwaltung vorangetrieben werden.

          Die RBS hatte Ende Februar angekündigt, sich im großen Stil aus dem Investmentbanking zurückzuziehen. Der Bereich werde in 25 Ländern Europas, Asiens und des Nahen Ostens aufgegeben. Westeuropäische Länder wie Deutschland seien von den Plänen nicht betroffen.

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