Vor Gespräch mit Pistorius :
Rheinmetall-Chef fordert Aufstockung des Bundeswehretats

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Rheinmetall-Chef Pappberger (rechts) neben einem „Infanterist der Zukunft“ und vor einem Kampfpanzer vom Typ „Panther KF 51“

Das eingeplante Geld reiche nicht, um alles beschaffen zu können, was gebraucht wird, sagt Rheinmetall-Chef Armin Pappberger. Außerdem sei das Sondervermögen der Bundeswehr bereits verplant und durch die Inflation aufgefressen.

Rheinmetall-Chef Armin Papperger fordert vor einem Branchentreffen mit Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Aufstockung des deutschen Wehretats, unabhängig vom 100 Milliarden-Euro-Sonderfonds. „Wir brauchen Entscheidungen über das Budget“, sagte der Manager im Reuters-Interview. „Die 51 Milliarden Euro im Einzelplan 14 werden nicht reichen, um alles beschaffen zu können. Und die 100 Milliarden sind bereits verplant und teils schon durch die Inflation aufgezehrt.“ Der „Einzelplan 14" ist der Verteidigungsetat im Bundeshaushalt. Im vergangenen Jahr hätten LKW und Munition nicht ausgeliefert werden können, weil kein Geld mehr im Budget gewesen sei.

FAZ

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Benjamin Fischer
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