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Pflanzliche Alternative : Ist Kuhmilch out?

Milchkühe Bild: dpa

Während immer weniger Kuhmilch getrunken wird, steht in den Läden immer mehr Soja- oder Hafermilch. Bald setzt sogar die Kaffeekette Starbucks fast komplett auf solche Alternativen.

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          Über verschüttete Milch lohnt es sich nicht, zu weinen, heißt es in einem alten deutschen Sprichwort. Doch einigen Milchproduzenten mag es momentan wohl nicht zum Lachen zumute sein. Denn immer mehr Konsumenten greifen statt zur Kuhmilch lieber auf pflanzliche Milchalternativen zurück. In Supermärkten und selbst in den Discountern finden sich seit geraumer Zeit neben den herkömmlichen Milchtüten auch Alternativen aus Hafer, Soja, Kokos oder Mandeln.

          Stefanie Diemand

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Svea Junge

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Vor kurzem kündigte Starbucks, die größte Kaffeehauskette der Welt, einen radikalen Schritt an: In Zukunft soll mehr pflanzliche Milch und weniger Kuhmilch verkauft werden. Dieser Plan sei Teil der Starbucks Nachhaltigkeitsstrategie, die beinhaltet, den CO2-Fußabdruck deutlich zu reduzieren. Im Jahr 2018 hätten Milchprodukte 21 Prozent des Fußabdrucks im Unternehmen ausgemacht. „Alternative Milch wird ein großer Teil der Lösung sein“, sagte Starbucks-Chef Kevin Johnson auf der Pressekonferenz.

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