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Nach Peta-Kampagne : Keine Hamsterkäufe mehr bei Obi möglich

  • Aktualisiert am

Ein Obi-Baumarkt in Schwerin: Kleintiere soll es bald in keiner Filiale mehr geben. Bild: dpa

In einigen Obi-Filialen gab es bislang auch Meerschweinchen, Hamster und Hasen. Damit ist jetzt Schluss: Die Baumarktkette reagiert auf eine Kampagne der Tierschutzorganisation Peta.

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          Als Reaktion auf eine Kampagne der Tierschutzorganisation Peta will die Baumarktkette Obi den Verkauf von Kleintieren in allen Filialen stoppen. Bereits vor Jahren habe sich die Unternehmenszentrale dazu entschlossen, keine Kleintiere mehr zu verkaufen, heißt es in einer Mitteilung auf der Webseite des Konzerns.

          Von über 580 Obi-Märkten weltweit würden nur noch „in 15 von Franchisepartnern geführten OBI Märkten in Deutschland“ Kleintiere verkauft. Nun sollten im gesamten Unternehmen keine Hasen, Meerschweinchen oder Hamster mehr verkauft werden. „OBI setzt alles daran, dass unverzüglich auch in den entsprechenden Franchisepartnermärkten keine Kleintiere mehr angeboten werden“, hieß es.

          In der vergangenen Woche hatte die Tierschutzorganisation Peta die Baumarktkette nach eigenen Angaben dazu aufgefordert, den Verkauf zu beenden. Dazu seien für eine Petition rund 50.000 Unterschriften gesammelt worden. Zuvor hatte Peta nach eigener Darstellung aufgedeckt, dass ein Großteil der Tiere, die im Handel verkauft werden, aus Massenzuchthaltung unter „tierquälerischen Bedingungen“ stammten. Zusammen mit Prominenten wie Fanta-Vier-Rappper Thomas D fordert die Organisation ein Ende des Tierverkaufs in sämtlichen Baumärkten.

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