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Nach Todesfällen : Juul stoppt Verkauf aromatisierter E-Zigaretten mit Fruchtgeschmack in Amerika

  • Aktualisiert am

Vor allem bei jungen Menschen sind E-Zigaretten äußerst beliebt. Bild: dpa

Das Unternehmen Juul verkauft in den Vereinigten Staaten keine E-Zigaretten mit Fruchtgeschmack mehr In dem Land hatte es zuletzt mehr als zwanzig Todesfälle im Zusammenhang mit dem Gebrauch von E-Zigaretten gegeben.

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          Der umstrittene amerikanische Anbieter Juul Labs hat den Verkauf aromatisierter E-Zigaretten mit Fruchtgeschmack in den Vereinigten Staaten gestoppt. Nachdem das Unternehmen den Vertrieb an den Einzelhandel unter hohem Druck von Aufsehern bereits ausgesetzt hatte, stellte es am Donnerstag auch den Online-Verkauf über seine Website vorerst ein. Juul kommt damit der Aufsichtsbehörde FDA zuvor, die derzeit wegen einer E-Zigaretten-Epidemie unter amerikanischen Teenagern und Todesfällen im Zusammenhang mit den Produkten Maßnahmen vorbereitet.

          Präsident Donald Trump hatte bereits „sehr strenge“ Vorschriften angekündigt und die Nutzung von E-Zigaretten als „großes Problem“ bezeichnet. Juul war vor allem wegen der offensiven Social-Media-Vermarktung seiner Produkte an jüngere Zielgruppen in die Kritik geraten.

          Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Gebrauch von E-Zigaretten war in den Vereinigten Staaten zuletzt auf 26 gestiegen. Die Toten seien aus 21 Bundesstaaten gemeldet worden, teilte die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC vor einer Woche mit.

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