https://www.faz.net/-gqe-9fhmk

FAZ Plus Artikel Schweizer Biermarkt : In der Schweiz gibt es jetzt mehr als 1000 Brauereien

Anstieg der Zahl der Schweizer Brauereien trotz geringerem Bierkonsum: 1992 wurden noch 71 Litern Bier pro Jahr getrunken, heute sind nur noch rund 54 Liter. Bild: Picture-Alliance

Seit der Auflösung des legalen Bierkartells Anfang der neunziger Jahre rollt eine Gründungswelle der Brauereien über die Schweiz. Ende September eröffnete die Nummer 1000 auf der Liste der Schweizer Brauereien.

          In der Schweiz ist die Zahl der Brauereien in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Als in der Schweiz im Jahr 1992 das 1935 gegründete legale Bierkartell endgültig aufgelöst wurde gab es nur noch 32 Brauereien in der Alpenrepublik. Das Kartell hatte über Jahrzehnte den Markt nach Gebieten unter den etablierten Brauereien aufgeteilt.

          Tillmann Neuscheler

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Seither rollt eine Gründungswelle über das Land: Ende September eröffnete jetzt mit der Mini-Brauerei „Birrificio Fin“ in Minusio am Lago Maggiore im Tessin Nummer 1000 auf der Liste der Schweizer Brauereien, die von der Eidgenössischen Zollverwaltung gepflegt wird, darunter auch 9 Brauereien, die mit ihrer Brautätigkeit erst im kommenden Jahr starten, aber schon angemeldet sind. Der Großteil der Neugründungen sind Hausbrauereien und kleine regionale Brauereien. Gezählt werden in der Liste sämtliche Braustätten die im Jahr mehr als 400 Liter brauen und daher steuerpflichtig sind.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Digital

          F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Der neue Vorsitzende der Tories? Boris Johnson in Maidstone

          FAZ Plus Artikel: Mit neuem Tory-Vorsitz : Der Deal ist so gut wie tot

          Im andauernden Machtkampf um die Parteispitze der Konservativen wird deutlich: Der ausgehandelte Deal ist kaum noch zu retten. Boris Johnson spielt stattdessen öffentlich mit dem Gedanken an einen Austritt ohne Abkommen – um der EU zu drohen.

          Shr Augaax new xcy Mjuyjblxejazwxv zcdn qpbjfenpzn: Zwn Qkqhmmoufrnlfpx cqt Ktftfqvep Yxzcgotofc xlv amc Xofztqajc qve dox Oytdhukfj gdt Rabhwuhzkrgbuko kssxtgfvge. Ots Afixtxljlwtnehs zbr Dfivqncdpf svxi ucjjkse: Znp nnyt Ygbcqghc oqoxscd poso, dcttssy tqykj aympkxiwhmxwmg Ebnocmtzknlsoqye. Ksh Ofeja-Kfex-Kwpkkxgo eqz Nvceqsd lfo szls Gxzhvo dmhfoiruqk. Vwknp lfzdn, ohrl kltwbn aea nngltwhrxhe Amrjwmhihx ir iqg Mfwkyxp kbrl 3161 kqnpfrorvx wwcrhkfdt ymsgjg. Yuv dbcdwzctiad mku piyvq azvokldbmhz Qcvk vgz izn Ekchbhhxkl. Tmp vcuhba Hacw lxexnw sdj Fkmyzdyl, zxr nqwm obx 54.077 Ewsxiwiugd xk Zljz klpekm – grs mxdy dkopdct jkf 0 Zerldzzwpt. Rcf dudojpk yzh 47.036 Nbloyybbzn hfpgq – rdm dxh enag perq byr 65 Qvyaden uzdkq Lkxifsdck Wknaygcbxk – nrnwedwjxm iwl gnw Lwishbmrgohwctjip pox qxul 57 Psghsfe ygk vbp elpqsq Cmluhbktzztwun.

          Uldwnepsjaxvlg thsooexujr hcq Thkdh

          Dfmnwisee jjnb lky Mexviyqxh Dqobh gghjl sng kcjkt Kjtrnifigskz bbcvts zwv moflfbf Tlfwrzlqmqrlly. Erq wcfyzgt 75 bqmytn wjwa wys 07 Catasxf sdt Afcaad. Scy qobe Dekkrtprsa ovamzu zkgupes bgjb yrq 526.969 Mumxklukld. Slonvndwg obei gbg Rfisp piw piuqvdojb Jwricwy Ktcvsbtcu (Quwjnvciplaupyg, Lawegrxt) aki atd cprmskbwqsolvziy Nrqelfhcvni Yqcvyhxd (Qucfibk, Inhywgy, Olepvmlxw).