https://www.faz.net/-gqe-9ry9q

Medienbericht : Britische Großbank HSBC könnte bis zu 10.000 Stellen zusätzlich streichen

  • Aktualisiert am

Die Dependance der HSBC Bank in Kuala Lumpur. Bild: Reuters

Die britische Großbank HSBC plant einem Zeitungsbericht zufolge einen massiven Stellenabbau. Bis zu 10.000 Stellen seien gefährdet.

          1 Min.

          Der britischen Großbank HSBC steht laut einem Pressebericht womöglich ein weiterer Stellenabbau ins Haus. Im Rahmen eines neuen Sparprogramms des Interimschefs Noel Quinn könnten bis zu 10.000 Stellen wegfallen, berichtet die „Financial Times“ am Montag unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Dabei könnte vor allem Europa betroffen sein. So stelle sich der Bank die Frage, warum sie in Europa so viele Leute beschäftige, während doch Teile Asiens zweistellige Renditen erzielten, hieß es von einer der Personen. Betroffen sein könnten dem Bericht zufolge hochbezahlte Stellen.

          HSBC hatte bereits angekündigt, 4700 Arbeitsplätze streichen zu wollen. Die 10.000 kämen nun noch zusätzlich dazu. Insgesamt beschäftigte die Bank nach eigenen Angaben zuletzt knapp 238.000 Menschen. Angekündigt werden könnte das Sparprogramm noch in diesem Monat bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal. Noch gibt es laut dem Blatt keine endgültige Entscheidung. Die HSBC wollte die Informationen gegenüber der Zeitung nicht kommentieren.

          Weitere Themen

          Ungewissheit im Gepäck

          FAZ Plus Artikel: Sommerurlaub 2021 : Ungewissheit im Gepäck

          Längerer Lockdown, Reisen nur für Geimpfte oder kürzere Sommerferien? Urlauber sehen sich auch in diesem Jahr mit einigen Unwägbarkeiten konfrontiert. Und auch die Anbieter wünschen sich von der Politik mehr Klarheit.

          NRA beantragt Gläubigerschutz Video-Seite öffnen

          Waffenlobby : NRA beantragt Gläubigerschutz

          Die einflussreiche Waffenlobbyorganisation National Rifle Association geht in den Konkurs. Damit will die NRA nach eigenen Angaben einem drohenden Auflösungsverfahren durch die Staatsanwaltschaft an ihrem Sitz in New York entgehen

          Topmeldungen

          Schüler im Lockdown - dazu gehört auch: keine Freunde treffen.

          Kultusminister zu Corona : „Wir nehmen den Kindern gerade alles weg“

          Keine Freunde treffen, Hobbys und Feiern verboten und nun auch noch die Schulen zu: Diese Situation könne man nicht beliebig lange fortführen, warnt Niedersachsens Kultusminister Tonne. Auch BKK-Verbandschef Knieps fordert, die Schulen wieder zu öffnen.
          Ein Paar spaziert mit einem Regenschirm am Strand von Palma entlang.

          Sommerurlaub 2021 : Ungewissheit im Gepäck

          Längerer Lockdown, Reisen nur für Geimpfte oder kürzere Sommerferien? Urlauber sehen sich auch in diesem Jahr mit einigen Unwägbarkeiten konfrontiert. Und auch die Anbieter wünschen sich von der Politik mehr Klarheit.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.