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Medienbericht : Britische Großbank HSBC könnte bis zu 10.000 Stellen zusätzlich streichen

  • Aktualisiert am

Die Dependance der HSBC Bank in Kuala Lumpur. Bild: Reuters

Die britische Großbank HSBC plant einem Zeitungsbericht zufolge einen massiven Stellenabbau. Bis zu 10.000 Stellen seien gefährdet.

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          Der britischen Großbank HSBC steht laut einem Pressebericht womöglich ein weiterer Stellenabbau ins Haus. Im Rahmen eines neuen Sparprogramms des Interimschefs Noel Quinn könnten bis zu 10.000 Stellen wegfallen, berichtet die „Financial Times“ am Montag unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Dabei könnte vor allem Europa betroffen sein. So stelle sich der Bank die Frage, warum sie in Europa so viele Leute beschäftige, während doch Teile Asiens zweistellige Renditen erzielten, hieß es von einer der Personen. Betroffen sein könnten dem Bericht zufolge hochbezahlte Stellen.

          HSBC hatte bereits angekündigt, 4700 Arbeitsplätze streichen zu wollen. Die 10.000 kämen nun noch zusätzlich dazu. Insgesamt beschäftigte die Bank nach eigenen Angaben zuletzt knapp 238.000 Menschen. Angekündigt werden könnte das Sparprogramm noch in diesem Monat bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal. Noch gibt es laut dem Blatt keine endgültige Entscheidung. Die HSBC wollte die Informationen gegenüber der Zeitung nicht kommentieren.

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