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Fraport-Chef im Interview : „Die Krise wird länger dauern als alle anderen“

Stillstand auf dem Frankfurter Flughafen Bild: dpa

Die Corona-Pandemie trifft die Luftfahrt besonders hart. Der Chef des Frankfurter Flughafens erklärt im Gespräch mit der F.A.Z., wie er dennoch ohne Staatshilfe auskommen will.

          4 Min.

          Herr Schulte, vor zwei Wochen war das Schließen einer Landebahn in Frankfurt noch kein Thema, mittlerweile parken auf der Nordwestbahn Flugzeuge. Hat die Branche – und haben Sie – das Ausmaß der Corona-Krise unterschätzt?

          Timo Kotowski

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Nein. Wir haben schon vor zwei Wochen einen klar negativen Ausblick gegeben und gesagt, dass wir den Umfang der Auswirkungen nicht beziffern können. Wir haben mit weiteren Reisebeschränkungen gerechnet. Danach haben Regierungen in Deutschland und anderen Ländern Entscheidungen getroffen, die in der konkreten Form nicht vorhersehbar waren – bis hin zur Stilllegung des öffentlichen Lebens in verschiedenen Ländern.

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