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Firmenstandort in Los Angeles : Flixbus startet Expansion nach Amerika

  • Aktualisiert am

Flixbus-Busse am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main. Bild: dpa

Zuletzt hat der Fernbus-Konzern mit seinen Flixtrains der Deutschen Bahn den Kampf angesagt. Jetzt wagt das Unternehmen den Sprung über den großen Teich.

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          Flixbus expandiert in die Vereinigten Staaten. Ab Ende Mai starte in Zusammenarbeit mit amerikanischen Buspartnern ein Fernbusnetz in zunächst drei Bundesstaaten, teilte das Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) am neuen Firmenstandort in Los Angeles mit. Außer in Kalifornien werden die Busse künftig auch in Arizona und Nevada fahren, erreichbare Ziele sind neben Los Angeles auch Las Vegas, San Diego und Phoenix.

          Weitere Linien in Amerika sollen schon in den kommenden Wochen folgen, wie Flixbus weiter mitteilte. Ziel seien tausend tägliche Flixbus-Verbindungen in den Vereinigten Staaten bis zum Jahresende, erklärte Unternehmenschef André Schwämmlein. Flixbus starte in Amerika „wieder bei null“, erklärte der Firmenchef. „Aber wir sind überzeugt, dass wir uns auch hier als grüne Alternative zum Auto etablieren können.“

          Flixbus war 2013 nach der Liberalisierung des deutschen Fernbusmarkts gestartet und expandiert derzeit auch in Deutschland und Europa kräftig. Mit dem Flixtrain macht das Unternehmen mittlerweile auch der Deutschen Bahn Konkurrenz.

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