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Freizeitpark in Familienbesitz : Europa-Park wächst in neue Dimensionen

Kopfüber: Die Achterbahn Blue Fire Bild: Felix Schmitt

Die Achterbahn ist nicht mehr genug: Bloß als Freizeitpark will die Familie Mack ihr Unternehmen nicht mehr sehen, sondern als eine Plattform für Spaß und Unterhaltung.

          3 Min.

          Das neue Jahr wird spannend. Europa-Park-Fans wissen längst, dass „Rulantica“ das nächste große Ding sein wird, das in Rust entsteht, ein Wasserpark, der die Besucher in eine nordisch anmutende Welt eintauchen lässt. Zwischen einer Wikinger-Siedlung und einem Abenteuerspielplatz mit versunkenem Dreimaster warten Wellenbäder und Strömungskanal, 17 Wasserrutschen und – wie sich das für so eine sagenhafte Szenerie gehört – Trolle. Rund 150 Millionen Euro steckt der Europa-Park in die Wasserwelt, die größte Investition der Geschichte dieses Familienunternehmens; da sollte möglichst nichts schiefgehen.

          Susanne Preuß

          Wirtschaftskorrespondentin in Stuttgart.

          Für die Eigentümerfamilie Mack hat „Rulantica“ auch symbolische Bedeutung. Die Sache ist quasi das Meisterstück von Thomas und Michael Mack. Zwar wird noch immer ihr Vater Roland Mack als „Mister Europa-Park“ wahrgenommen, aber nachdem die Brüder, 38 und 40 Jahre alt, vor gut zwei Jahren in die Geschäftsführung des Familienkonzerns berufen wurden, ist „Rulantica“ nun das erste große Projekt, das sie zu verantworten haben.

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