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Insolvenz : Elektronikhändler RadioShack ist pleite

  • Aktualisiert am

In die Filialen von Radioshack wie hier in New York kamen kaum noch Kunden. Bild: Reuters

Trotz seiner 5000 Läden hat Radioshack kaum Kunden. Nun hat der amerikanische Elektronikhändler Insolvenz angemeldet.

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          Nach elf aufeinanderfolgenden Quartalsverlusten ist der amerikanische Elektronikhändler RadioShack pleite. Wie das Unternehmen am Donnerstag in New York mitteilte, wurde Insolvenzantrag gestellt. Die rund 2400 Läden würden an eine Tochter des Hedgefonds Standard General verkauft. Der Mobilfunkanbieter Sprint teilte mit, er wolle mehr als 1700 der Filialen als Lizenznehmer von Standard General betreiben.

          Die Pleite der Traditionskette war lange erwartet worden. Experten zufolge ist es RadioShack nicht gelungen, sich trotz seiner Präsenz mit 5000 Ladengeschäften als Anlaufpunkt für Mobilfunk-Kunden zu etablieren. Zudem sei die Handelskette für junge Leute nicht attraktiv genug.

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