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VW baut Software-Sparte aus : Volkswagens Antwort auf Apple und Co.

Wie verändert sich das Innere eines Autos? In Wolfsburg experimentieren Entwickler mit neuen Formen. Bild: Volkswagen

Autos werden immer stärker zu digitalen Geräten auf Rädern. Ein Blick in das Entwicklungszentrum zeigt, wie VW zu einem Software-Unternehmen werden will. Nicht in allen Softwarebereichen hinkt der Autobauer hinterher.

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          Seitdem Herbert Diess im April neuer Chef des Volkswagen-Konzerns geworden ist, drückt er bei der Digitalisierung stärker aufs Tempo. In der neuen, vernetzten Autowelt ist jedes Fahrzeug ein eigener Knotenpunkt, von dem aus die Fahrer mit ihrer Umwelt kommunizieren. „Die Software im Auto spielt dabei eine entscheidende Rolle“, sagt Diess immer wieder in kleiner Runde.

          Carsten Germis

          Wirtschaftskorrespondent in Hamburg.

          Für den VW-Chef entscheidet sich hier die Zukunft der Branche: Mit der Digitalisierung werden Autos immer mehr zu digitalen Geräten auf Rädern, in nicht allzu langer Zeit werden Autos vernetzt sein wie Smartphones. Schon seit einiger Zeit weist er darauf hin, dass der Autobranche mit dem Einzug von Software und Apps ganz neue Konkurrenten drohen. Google, Apple aus den Vereinigten Staaten, aber auch chinesische Unternehmen haben gegenüber den traditionellen Autokonzernen oft die Nase vorn.

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