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Warenhauskonzern : Diese zwei Männer sollen Galeria retten

Arndt Geiwitz (links) und Frank Kebekus sprechen auf der Gläubigerversammlung von Galeria Karstadt Kaufhof im Herbst 2020 Bild: Picture Alliance

Da sind sie wieder: Arndt Geiwitz und Frank Kebekus sollen den Warenhauskonzern Galeria sanieren - wie vor zwei Jahren auch schon. Ob es ihnen diesmal gelingt?

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          Mit dem Handelsunternehmen geht es nicht weiter. Die Filialen müssen verkauft werden. Der junge Mann, der schon als kleiner Junge mit dem Einzelhandel aufgewachsen ist, sich im Eliteinternat Salem und im BWL-Studium in Passau seine Sporen verdient und jetzt die Verantwortung für das Unternehmen trägt, sucht nach einem Käufer für die Schuhkette. Ob er ahnt, dass der Verkauf den Rest seines Lebens prägen wird?

          Jonas Jansen
          Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf.
          Marcus Jung
          Redakteur in der Wirtschaft.
          Gustav Theile
          Wirtschaftskorrespondent in Stuttgart.

          Drei Jahrzehnte später sitzt Arndt Geiwitz auf dem Rücksitz eines Autos, das ihn von Ulm nach Essen bringen soll. Geiwitz muss Galeria retten, schon wieder. Vor zwei Jahren, mitten in der Corona-Krise, hat er das schon einmal versucht. Lange hielt das Konzept von damals nicht, das räumt der 53 Jahre alte Sanierer selbst ein.

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