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DFL-Finanzinvestoren : Bundesliga berät über Einstieg von Investoren

Geisterspiel in der Bundesliga: Leverkusen gegen Augsburg Bild: Jürgen fromme /firo Sportphoto

Die Bundesliga ist mit Private Equity in Kontakt. Es geht um einen Anteil an einer Tochtereinheit. Darüber berät nach F.A.Z.-Informationen das Präsidium.

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          Die Fußball-Bundesliga wird nach F.A.Z.-Informationen die Idee erörtern, sich für den Einstieg internationaler Finanzinvestoren zu öffnen. Nach Angaben aus Finanzkreisen geht es um einen möglichen Minderheitsanteil, den Private Equity an der Tochtergesellschaft Bundesliga International erwerben könnte, welche die Rechte im Ausland vermarktet. Darüber soll am Donnerstag das Präsidium der Deutschen Fußball-Liga (DFL) sprechen, wie zu hören ist. Klar ist: Die Entscheidung läge später bei den Klubs – und fiele sicherlich nicht mehr in diesem Jahr.

          Klaus Max Smolka
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Beratend tätig würde für ein solches Szenario nach Aussage von Insidern die Investmentbank Nomura, die im Frühjahr schon in anderer Mission die DFL beriet. Damals ging es um einen Überbrückungskredit für den Fall, dass die Bundesliga-Saison Corona-bedingt endgültig abgebrochen worden wäre. Die DFL und Nomura lehnten auf Anfrage eine Stellungnahme ab.

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