https://www.faz.net/-gqe-yugq

Devotionalien : Glaube im Handel

  • -Aktualisiert am

Mindestens haltbar bis zum Weltuntergang: In der Devotionalienfabrik Kissing im Sauerland lagern Kruzifixe und Heiligenplaketten in alten Schubladen. Bild: Jan Grossarth

Wenn die Religiosität schwindet, verlieren ihre Symbole an Wert. Heiligenplaketten kommen aus Indien, deutsche Hersteller von Devotionalien haben es schwer. Trotzdem behaupten sie sich mit neuen Ideen und uralten Produkten.

          8 Min.

          Die schöne Gründerzeit-Fassade hat sich versteckt, aber sie ist noch zu sehen. Am Straßenrand haben sich Sträucher in den Vordergrund gedrängt. Die Fassade scheint zuzuwuchern wie eine Jesuitenreduktion im brasilianischen Urwald. Aber es ist ja nur Menden im Sauerland, da wachsen die Sträucher langsam, und die Fassade wahrt mit goldener Schrift die Contenance: "Heinrich Kissing Devotionalien-Fabrik".

          Die Geschäftsführerin geht voran durch weite Flure. Es ist zu viel Platz in der Devotionalen-Fabrik Kissing, denn hier arbeitet kaum noch jemand. Hier waren in der Nachkriegszeit einmal mehr als 350 Mitarbeiter beschäftigt, etwa 100 waren es noch vor zwanzig Jahren. Nur 30 sind geblieben. Sie fertigen Heiligenplaketten und Kommunionkreuze, so wie vor hundert Jahren. Und Karnevalsorden.

          Es ist kühl in den Fluren. Uta Kissing öffnet eine letzte Tür, das ist ihr Büro mit großem Schreibtisch. Es ist gemütlich beheizt. "Die Heizkosten sind hoch", sagt sie, "wir konzentrieren uns auf wenige Räume." Auf dem Tisch liegen einige Produkte aus 150 Jahren Unternehmensgeschichte. Die haben sich kaum verändert.

          Uta Kissings Familienunternehmen stellt Devotionalien her
          Uta Kissings Familienunternehmen stellt Devotionalien her : Bild: Jan Grossarth

          Golden glänzt das Premiumprodukt, ein Stationskreuz. Es ist in eine goldene Form eingelassen, enthält vierzehn silberne Prägungen vom Kreuzweg, ein Kruzifix mit Korpus. Es ziert auch den Prospekt von Kissing. Wie lange dieses Modell schon hergestellt wird, weiß die Unternehmenserbin nicht. "Ich würde sagen, es ist uralt", sagt sie. In einem dieser Devotionaliengeschäfte auf den Marktplätzen der Wallfahrtsorte kostet es Hunderte Euro.

          Uta Kissing braucht niemandem zu erklären, dass sie nicht gerade in einer Zukunftsbranche tätig ist. Es gibt seit Jahren viel mehr Kirchenaustritte und Todesfälle als Taufen, und auch den meisten Muslimen wird sie ihr Stationskreuz nicht verkaufen können. Uta Kissing bleibt aber im Geschäft.

          Die Geschäftsführerin in fünfter Generation und dreifache Mutter trägt am Hals ein Silberkreuz über grauem Rollkragenpullover. 1991 trat sie ins Unternehmen ein, als erste Frau leitet sie es nun. Sie hat einen Informationszettel über ihr Unternehmen ausgedruckt, darauf steht: "Trotz der traditionsreichen Produktpalette wird das Unternehmen mit modernsten Managementmethoden geführt." Uta Kissing ist eine typische Unternehmerin für diese kleine, schrumpfende Branche. Sie hängt keinen Wachstums- und Markteroberungs-Phantasien an, ist aber mit Herzblut bei der Sache. Sie ist streng gläubig. Zu sehr an den Dingen zu hängen, die man produziert, muss für einen Unternehmer kein Vorteil sein.

          Im Hinterhof stehen mehrere Klinkerhallen. In einer ist das Stempelarchiv. Hier riecht es nach Industrieöl wie in einem U-Boot-Museum. Die mit dem Öl konservierten Prägestempel lagern in langen Regalen. Mit diesen Werkzeugen werden aus Aluminumplatten Heiligenplaketten, es gibt etwa zehntausend verschiedene Motive. Manche Stempel sind mehr als hundert Jahre alt. Das Geschäft mit den Heiligen ist rückläufig, nur einzelne sind noch gefragt. Uta Kissing zählt sie auf: "Christophorus, die unbefleckte, immerwährend jungfräuliche Gottesmutter, Antonius, Franziskus." Mutter Teresa, vor ein paar Jahren ein gefragtes Modell, ist dagegen wieder zur Ladenhüterin geworden; so schnelllebig ist der Katholizismus.

          Kissing veröffentlicht seinen Umsatz nicht, aber sagt, dass er zuletzt zurückging. Nicht nur wegen der rückläufigen Frömmigkeit, sondern auch deswegen, weil Devotionalien billig aus Polen, Italien oder Indien kommen. "Es wird schwer, da noch mitzuhalten", sagt Uta Kissing. Ihr kleines Unternehmen hält sich durch die langjährigen Kontakte zu Kunden, die nicht auf jeden Cent schauen, vor allem aber durch Spezialisierung. Denn aus dem Sauerland kann es flexibler auf regionale Sonderwünsche aus dem deutschsprachigen Raum eingehen, etwa für deutsche Pilgerorte Plaketten von regional verehrten Heiligen nachpressen. Unternehmen wie Kissing haben sich vor allem in katholischen Regionen wie dem Rheinland, Sauerland oder in Oberbayern gehalten.

          Das Hostienbackgerät „HB-90“

          Wenn sich ein Geschäftsmodell über hundert Jahre kaum ändert, hat das für ein Unternehmen auch Vorteile. Viele Maschinen sind abgeschrieben. Diese Pressmaschinen sind teilweise mehr als hundert Jahre alt, aber es gibt auch Lasergeräte. Sie gravieren Beschriftungen auf Edelstahlkreuze, stanzen Plaketten vom Unikat bis zu einer Million Stück. Die Haltbarkeit der Produkte ist lang. In einer Halle lagern Christuskorpusse und Heiligenmedaillen in weiten Flurregalen aus altem Holz. Die Haltbarkeit ist für den Hersteller aber auch ein Problem: Man findet die Ware auf jedem Flohmarkt.

          Nicht auf Flohmärkten gibt es Kissings "HB-90", ein Hostienbackgerät. Es backt in allen Wunschgrößen und prägt Motive in den Leib Christi: Kreuze, Fische. Kissing liefert diese Geräte in die ganze Welt, vornehmlich an Klöster. Manchmal bestellen Kunden Ersatzteile für Geräte von 1936. Das Neugerät lieferte Kissing kürzlich nach Nigeria aus. Ein Hostienbackautomat kostet rund 150.000 Euro, das Geld kommt oft aus Kollekten westlicher Gemeinden oder der Entwicklungshilfe.

          "Afrika ist zurzeit finanziell das absolute Desaster", sagt Uta Kissing, "aber die Religiosität nimmt dort zu."

          Der Niedergang begann mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil

          Kissings Absatz vergrößerte sich stets, wenn es den Leuten schlechter ging. 2008 war das zum ersten Mal anders. Da ging es trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise weiter bergab.

          Der Niedergang begann für Uta Kissing mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Die Rolle der Heiligen in der Volksfrömmigkeit verlor seitdem an Bedeutung, die Frömmigkeit selbst ging zurück. Der wachsende Wohlstand, sonst elementar wichtig für jedes Unternehmen, ist in dieser Branche ein Existenzrisiko. Ein anderes Problem wird an Kissing sichtbar: Die Möglichkeit zur Innovation ist begrenzt. Die Kunden fragen oft nach neuen Produkten. "Aber wenn man sie fragt, was sie wollen, wissen sie es auch nicht so richtig", sagt Uta Kissing. Sie hat ihrem Unternehmen vor einiger Zeit zwar die Internetseite "glaubenssymbole.de" gesichert. Aber sie wirkt ratlos, wenn man sie danach fragt, welche Symbole das in einer postchristlichen Welt sein sollten.

          Konstantin Kardonas hat schon seit einigen Jahren das Ruhestandsalter erreicht, aber er leitet seinen Ikonenhandel noch selbst und blickt auf unternehmerisch erfolgreiche Jahre zurück. In seinem Büro in Breckerfeld im Sauerland hängen vergilbte Fotos, die ihn mit Papst Johannes Paul II. zeigen oder Franz Josef Strauß; beiden schenkte er byzantinische Ikonen.

          In den ersten zwanzig Jahren nach der Gründung 1980 verdiente er gut und unterstützte rege karitative Projekte. Der Grieche hatte eine Lehrerin aus dem Sauerland geheiratet, er arbeitete in einer Kupferkunstschmiede und eröffnete dann den ersten Ikonenhandel in der Garage seines Hauses.

          Auf der Frankfurter Frühjahrsmesse "überrannten" ihn Kunst- und Devotionalienhändler mit Bestellungen, wie er sagt. Bis heute arbeiten auch seine Frau und seine Tochter Amalia Koslowski im Familienunternehmen. Den Großteil ihres Umsatzes erwirtschaften sie mit dem Handel und Verkauf von Ikonen, etwa 20 Prozent mit dem Weihrauchhandel. Die Hälfte der Geschäfte machen sie in Deutschland, das immer mehr zum Land des Billigen wurde: In den Gründerzeiten Ende der achtziger Jahre waren handgemalte Ikonen für mehrere hundert Mark die gefragtesten Modelle, nach und nach stieg die Nachfrage nach Massenware, auf Holz aufgedruckten Ikonen. Die kosten einige Dutzend Euro.

          Die Exotik hat ihre Grenzen

          Die Ikonen bestellt Kardonas in Athen. Ausgerechnet die billigsten, einfache, auf Pressholz gedruckte Papierikonen, produziert das Unternehmen in seiner kleinen Werkstatt Breckerfeld mit ein paar Hilfsarbeitern. Für so eine Ikone bekommt Kardonas nicht viel mehr als einen Euro. Ein Großkunde aus Italien bestellte vor wenigen Jahren 140 000 für eine Sammelkollektion. "Die Goldschürferzeiten sind lang vorbei", sagt Konstantins Tochter Amalia Koslowski, die gerade an einer modernen Website arbeitet. Auch Konstantin Kardonas bemüht sich, innovativ zu sein.

          Vor einigen Jahren hat er eine Ikone fertigen lassen, die Papst Benedikt vor den Alpen und der Münchner Liebfrauenkirche zeigt, dahinter Jesus auf einer Weinrebe und den heiligen Benedikt. Aber die Exotik hat ihre Grenzen. Einmal bestellte ein Kunde den heiligen Georg mit schwarzem Pferd statt eines weißen, wie es üblich ist. Kardonas rief mehrere Ikonenmaler an, bis er einen fand, der dazu bereit war. Ikonen ohne sakralen Bezug, vielleicht von Fußballspielern, würde Kardonas nie anfertigen lassen.

          Günstige Kommunionkreuze kommen aus Polen

          In Kevelaer am Niederrhein sitzt einer der größten deutschen Hersteller christlicher Kunst. Das Unternehmen Butzon & Bercker, gegründet 1870, hat dort eine Lagerhalle, ein Bürogebäude, eine Bronzegießerei. Darin glüht der Ofen wie in einem Stahlwerk, die Mitarbeiter schöpfen in Schutzkleidung leuchtend heiße Bronzemasse ab und gießen sie in Formen: Kreuze, Engel, Weihwasserbecken. Kirchen-, Buch- oder die immer umsatzstärkeren Klosterläden nehmen die Produkte ab.

          Der Preisdruck durch Importware ist groß, Kommunionkreuze kommen günstiger aus Polen. 130.000 Kommunionkreuze pro Jahr produziert Butzon & Bercker bei einem Marktvolumen von 400.000.

          „Wir verkaufen Hilfsmittel für Sinnsuchende“

          Dem Unternehmen ist es anders als seinen meisten Mitbewerbern gelungen, modern zu werden. Das heißt, es hat eine Produktpalette, die es so in den fünfziger Jahren nicht gegeben hätte. "Wir verkaufen Hilfsmittel für Sinnsuchende", sagt der Geschäftsführer Markus Bercker. Der Absatz der alten Produkte geht zurück. Vor zwanzig Jahren war ein helles Holzkruzifix mit klassischem Korpus der Verkaufsschlager. Etwa 5000 im Jahr verkaufte Bercker, zuletzt waren es noch 500.

          Auch Weihrauchbecken für den Hausgebrauch haben einen Leidensweg vom Verkaufsschlager zum Ladenhüter hinter sich. "Wir müssen uns ständig der Zeit anpassen", sagt Bercker, "wir können nicht sagen, wir ändern uns nicht, wenn sich die Welt um uns ändert. Wir wollen auch denen etwas bieten, die nicht in die Kirche gehen, aber irgendwo gläubig sind." Jetzt bietet das Unternehmen auch Schiefertafeln mit japanischen Sinnsprüchen oder Weisheiten des Dalai Lama an, oder Tierpostkarten.

          Rosenkränze sind derzeit beliebt

          Der Geschmack der "irgend-wo Gläubigen" ändert sich schneller. Zuletzt waren einige Jahre Engelsfiguren erfolgreich; seinen beliebtesten Bronzeengel verkaufte Butzon & Bercker rund zwei Millionen Mal. Der Höhepunkt der Engelwelle scheint nun überschritten, dafür sind derzeit Rosenkränze beliebt.

          Wie die Glaubensformen, so wird hier die christliche Kunst unkonkreter: Gab es früher nur klassische Kruzifixe, so sind jetzt Schieferplatten im Angebot, auf denen eine Kreuzform angedeutet ist, worauf eine geschmeidige Figur klebt, die einer Engelsdarstellung ähnelt. Drei der 105 Mitarbeiter sind mit nichts anderem beschäftigt, als neue Produkte zu gestalten. Sie orientieren sich an den Trends aus der Geschenkeindustrie: neue Materialien, Formen, etwa Filz.

          "In Kevelaer sind die Kirchen auch heute nicht leer", sagt der dreifache Vater. Auch Markus Bercker ist gläubiger Katholik. Sonst, sagt er, könnte er diese Firma nicht leiten. Vor zehn Jahren stieg er, nachdem er ein Trainee-Programm bei BMW gemacht hatte, in den elterlichen Betrieb ein, mit dem seine Familie im Marienwallfahrtsort Kevelaer zu Wohlstand kam.

          Bercker hat sich eine gewisse Gelassenheit angewöhnt. Er demonstriert sie mit einer Anekdote: Vor vierzig Jahren habe ein neuer Außendienstmitarbeiter des Unternehmens an einem Kevelaerer Stammtisch von seinem neuen Job erzählt. Wie kannst du das nur annehmen? Der Glaube ist doch so stark rückläufig, sagten die Leute, in fünf Jahren bist du doch arbeitslos. War er nicht.

          Das Unternehmen hat heute mehr als 4500 Produkte im Angebot, 1000 Krippenfiguren, fast alle werden nach Berckers Worten von deutschen Manufakturen gefertigt. Umsatz und Ertrag haben sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt, der Umsatz stieg zwischen zwei und fünf Prozent im Jahr, der Jahresüberschuss lag 2009 bei rund 300.000 Euro. Bei diesen Zahlen braucht Markus Bercker gar nicht so viel Gottvertrauen, um an eine Zukunft zu glauben.

          Die Kapelle für den Vorgarten

          Thomas Villing hat im schwäbischen Wehingen ein neues Unternehmen gegründet. Es bietet Bildstöcke und Fertigkapellen an und heißt Irimia Kapellen. Der Handwerker ist frommer Katholik und mit einer Griechin verheiratet. Auf einer Reise in deren Heimat fielen Villing in Vorgärten stehende Minikapellen auf. Er hielt es für eine gute Idee, sie nach Deutschland zu importieren.

          Jetzt stehen auf einer Fläche, die er günstig pachten konnte, einige Fertigkapellen, die griechischen, aber auch schwäbische, die Villing selbst entwarf und von Handwerksbetrieben bauen ließ. Villings Modelle haben den Vorteil, dass ihre zehn Tonnen Beton nicht an einem Stück gegossen wurden, sondern dass die Kapelle aus Einzelwänden besteht. "Natürlich sind unsere deutschen Kapellen qualitativ hochwertiger", sagt er. Sie kosten mehr als 20.000 Euro.

          Villing bietet auch selbstentworfene Bildstöcke an. Den ersten baute er vor zwei Jahren als Dank dafür, dass er von einer schweren Krankheit genesen war. "Wir brauchen unseren wunderschönen Glauben doch nicht zu verstecken", sagt er. "Die Leute sehnen sich nach einer eigenen spirituellen Anlaufstelle, was aber, was ich ausdrücklich sagen will, den sonntäglichen Kirchgang nicht ersetzen soll."

          Thomas Villing hat rund 100.000 Euro aus Ersparnissen in diese Geschäftsidee investiert. Neulich stellte er erstmals auf einer Kirchenmesse aus, die Resonanz war groß, aber trotzdem hat er bis heute keine Kapelle verkauft. Demnächst will er Altenheime anschreiben. Derweil stehen ihm die Fertigkapellen selbst zur Verfügung. Als der Hase seiner siebenjährigen Tochter kürzlich gestorben sei, hätten die beiden in einer Kapelle eine Kerze angezündet und für den Hasen gebetet.

          Weitere Themen

          Bekenntnis zum Design Park

          Allessa-Areal in Offenbach : Bekenntnis zum Design Park

          Auf dem Allessa-Areal in Offenbach sollen künftig Produkte der Zukunft entwickelt werden. Der Magistrat unterstützt das Projekt des Design Parks. Denn das rund 34 Hektar große Areal gilt als die größte ungenutzte Gewerbefläche im gesamten Rhein-Main-Gebiet.

          Topmeldungen

          Friedrich Merz, Kandidat für den CDU-Vorsitz, spricht mit Journalisten.

          CDU-Parteitag : Merz: „Verlegung hat mit Corona wenig zu tun“

          Die Vermutung, dass „andere Erwägungen“ hinter der Absage des Parteitags stecken, liegt für Friedrich Merz auf der Hand. Auf die Frage, ob er nicht selbst zum Establishment der CDU gehöre, gab er am Abend eine eindeutige Antwort.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.