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Firmenkäufe 2016 : Deutschland ist der neue Stern am Übernahme-Himmel

Gelbe Helfer: Der vormals deutsche Roboterhersteller Kuka ist jetzt in chinesischer Hand. Bild: dpa

Kaiser’s Tengelmann sorgte für Streit, der Kauf von Monsanto durch Bayer ist in der Schwebe und die Chinesen wollen nicht nur Roboterhersteller sein. Was passiert 2017?

          9 Min.

          Das Übernahmeangebot von Bayer für den amerikanischen Agrokonzern Monsanto im Wert von 62 Milliarden Euro hat natürlich den ganzen Übernahmemarkt überstrahlt. Und sollte die schon einmal abgesagte Fusion zwischen dem deutschen Industriegasehersteller Linde und der amerikanischen Praxair doch noch zustande kommen, dann wäre auch sie mit einem Transaktionsvolumen von 60 Milliarden Dollar preistreibend. Beherrscht hat es diesen Markt aber nicht. Beides würde so oder so das bis dato größte deutsche AuslandsInvestment, nämlich die Chrysler-Übernahme durch Daimler für 43 Milliarden Dollar, fast klein erscheinen lassen.

          Georg Giersberg

          Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Der Betriebswirt“.

          Die beiden – noch nicht vollendeten – Übernahmen in Amerika zeigen: Das zu Ende gehende Jahr 2016 war für alle Beteiligten am Übernahmemarkt – Käufer, Verkäufer, begleitende Banken, Berater und Kanzleien – ein sehr gutes Jahr. Wie aus unserer Grafik ablesbar, ist der Wert, vor allem aber die Anzahl der Transaktionen, an denen deutsche Unternehmen als Käufer oder Verkäufer beteiligt waren, deutlich gestiegen. Es gab 25 Mehrheitsübernahmen, für die jeweils mehr als eine Milliarde Euro bezahlt wurden. Das Linde-Geschäft ist in den Zahlen noch gar nicht enthalten, weil es bisher nur Vorgespräche gab.

          Der Markt für Mehrheitsübernahmen erfreut sich derzeit eines günstigen Umfelds. Die Finanzierungsbedingungen sind angesichts der niedrigen Zinsen sehr gut. Darauf müssen aber vor allem strategische Investoren oft gar nicht zurückgreifen. Die Unternehmen erwirtschaften hohe Gewinne und haben derzeit viel Geld auf ihren Konten. Außerdem haben auch die Finanzinvestoren (Private-Equity-Fonds) neues Geld eingesammelt und müssen es jetzt am Markt unterbringen. „Auf der Liquiditätsseite gibt es viel Vermögen“, fasst Florian von Alten die Situation am Übernahmemarkt zusammen.

          Von Alten ist Vorstand der auf Übernahmen spezialisierten Beratungsgesellschaft Oaklins Angermann AG. Oaklins ist auf dem mittelständischen Übernahmemarkt (bis zu 500 Millionen Euro Kaufpreis) global der sechstgrößte Berater – nach PWC, KPMG, Ernst & Young, Deloitte und Rothschild sowie vor Sumitomo, Morgan Stanley und Goldman Sachs. In Deutschland nimmt Oaklins, gemessen an den abgeschlossenen Geschäften, ebenfalls den sechsten Rang unter den M&A-Beratern für den Mittelstand ein.

          Zankapfel Kuka

          Im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit standen im zu Ende gehenden Jahr die Übernahmen durch chinesische Investoren. Im Gedächtnis hängengeblieben ist, dass der deutsche Roboterhersteller Kuka nach einigen politischen Einwänden dann doch vom chinesischen Hausgerätehersteller Midea übernommen wurde und dass kurz vor Weihnachten die Übernahme des niederrheinischen Herstellers Aixtron (Anlagen zur Herstellung von Halbleitern) am Veto des amerikanischen Präsidenten gescheitert ist.

          Auch aus dem Siemens-Wunschpartner für das Leuchtenunternehmen Osram wurde nichts. Dennoch bleibt festzuhalten, dass China in keinem Jahr zuvor so viel Geld für die Übernahme europäischer Unternehmen ausgegeben hat wie 2016. Darunter stechen als Leuchttürme die Übernahme der schweizerischen Syngenta für 38 Milliarden Euro oder des finnischen Spieleherstellers Supercell für knapp 8 Milliarden Euro hervor.

          Deutsche Edelmarke Schimmel: Die Klaviere werden in Braunschweig produziert, die Firma gehört Chinesen.

          Aber auch in Deutschland wurden chinesische Übernehmer fündig. Der Kuka-Erwerb war mit 4,6 Milliarden Euro der größte Einkauf. Es folgte die Übernahme der EEW Holding durch Beijing Enterprises. EEW betreibt Müllverbrennungskraftwerke, verfügt also über eine in China dringend gebrauchte Technik. Technisch interessant ist auch die WindMW GmbH, die von der China Three Gorges Corporation für 1,3 Milliarden Euro gekauft wurde. Wind MW betreibt den größten deutschen Windpark in der Nordsee und ging an den Betreiber der ebenso bekannten wie umstrittenen Drei-Schluchten-Talsperre.

          Der baden-württembergische Schrottrecycler Scholz in Aalen kostete den chinesischen Erwerber Chiho-Tiande zwar nur noch einen Euro. Das lag aber an den vielen Schulden, die bei Scholz zu übernehmen waren – neben mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz, der stark gesunken war. Teurer, aber auch kaum beachtet, ging der Kunststoffmaschinenhersteller Krauss Maffei ebenso an einen chinesischen Investor wie die Broetje-Automation (Nietmaschinen für den Flugzeugbau). Der Übernehmer Schanghai Electric war in diesem Jahr zuvor schon bei dem deutschen Spezialmaschinenbauer Manz eingestiegen.

          Aber die Chinesen interessieren sich nicht nur für Hightech-Unternehmen. Um einen guten Namen ging es offenbar der weltgrößten Klavierfabrik Guangzhou Pearl River Piano, als sie 90 Prozent der 1885 gegründeten Wilhelm-Schimmel Pianofortefabrik in Braunschweig erwarb. Pearl River Piano verkauft im Jahr 130.000 Klaviere, das viel namhaftere und traditionsreichere Unternehmen Schimmel kommt auf 2000 im Jahr. In die Kategorie traditionsreiche Namen gehört auch das Bankhaus Hauck & Aufhäuser, das an den Mischkonzern Fosun in Hongkong ging.

          Chinas Anteil an Übernahmen mit deutscher Beteiligung ist verschwindend gering

          Trotz aller Beachtung für chinesische Käufer: Legt man alle gut 2000 Übernahmen mit deutscher Beteiligung (als Käufer oder Verkäufer einer Unternehmensmehrheit) zugrunde, kommen die 34 chinesischen Übernahmen in diesem Jahr auf einen Anteil von 1,6 Prozent. Das Bild ändert sich etwas, wenn man sich die relevanten Übernahmen anguckt. Aber auch von den 30 größten Übernahmen in Deutschland (für insgesamt 112,5 Milliarden Euro) gingen nur 4 (für 8,3 Milliarden Euro) an chinesische Investoren. Das ist ein Anteil von 13 Prozent. 47 Prozent der verkauften deutschen Unternehmen blieben im Inland, 27 Prozent gingen an europäische Ausländer, hier vor allem aus Frankreich und Großbritannien.

          Französisch wurde in diesem Jahr die traditionsreiche WMF. Der Hersteller von Bestecken und anderen Haushaltswaren, vor allem aber von Kaffeemaschinen, ist seit wenigen Wochen Teil des französischen SEB-Konzerns, zu dem schon so bekannte Marken wie Krups, Moulinex, Tefal, Rowenta oder Emsa gehören. Die neue SEB setzt mit 30.000 Mitarbeitern 6 Milliarden Euro um. Mehrmals war der französische Finanzinvestor Ardian (hervorgegangen aus der Axa Private Equity) an Übernahmen hierzulande beteiligt.

          Er verkaufte die Münchener Modekette Schustermann & Borenstein an den Finanzinvestor Permira. Ardian war aber auch zweimal Übernehmer: bei der SLV Holding (Leuchtmittel) und dem Lautsprecherhersteller D & B Audiotechnik, der von dem früheren Einzelhandelsmanager Odewald verkauft wurde. Das bisherige Kölner Familienunternehmen Rimowa – welches die Aluminiumkoffer mit den markanten Rillen produziert – ging an den französischen Luxusgüterkonzern LVMH, zu dem auch die Lederwaren- und Koffermarke Louis Vuitton gehört.

          Größter ausländischer Partner im M&A-Markt mit deutscher Beteiligung bleiben aber die Vereinigten Staaten – und das nicht nur wegen der eingangs erwähnten Großübernahmen deutscher Unternehmen jenseits des Atlantiks. Auch in die andere Richtung hat es oft geklappt: 111 Mal kam in diesem Jahr der Käufer eines deutschen Unternehmens aus den Staaten. Auf diesem Weg fand die BUW-Unternehmensgruppe aus Osnabrück, der drittgrößte Betreiber von Call-Centern in der Bundesrepublik, eine neue Heimat unter dem amerikanischen Wettbewerber Convergys. BUW betreibt Call-Center an 16 Standorten in Deutschland, Rumänien und Ungarn und hat etwa 6000 Mitarbeiter. Das Unternehmen gehört den beiden Gründern Jens Bormann und Karsten Wulf, die nach 23 Jahren komplett aus dem Betrieb aussteigen. Für ihre Anteile an der BUW Management Holding GmbH & Co. KG bekommen sie 123 Millionen Euro.

          Die BUW-Gruppe, deren Name sich aus den Initialen der Gründer zusammensetzt, war einer der wenigen Call-Center-Betreiber in Deutschland, die von ihren Inhabern geführt wurden und nicht zu einem Konzern gehörten. „Der Markt hat sich in den letzten Jahren dramatisch gewandelt“, sagte Bormann im Gespräch mit dieser Zeitung. „Viele Aufträge werden nur noch global ausgeschrieben. Eine international aufgestellte Gruppe kann sich im Wettbewerb deutlich besser durchsetzen.“ Noch in der Woche vor Weihnachten ist der deutsche Dachziegelhersteller Braas Monier („Frankfurter Pfanne“) endgültig von seinem amerikanischen Großaktionär Standard Industries übernommen worden.

          Deutsche und amerikanischen Unternehmen üben Eintracht

          Deutsche Unternehmen beteiligten sich in diesem Jahr 67 Mal mehrheitlich an einem amerikanischen Unternehmen. Siemens plant die Übernahme des Softwarehauses Mentor Graphics für mehrere Milliarden Euro, und Bayer hofft, Monsanto bald eingliedern zu können. Für Dirk Albersmeier, verantwortlich für das M&A-Geschäft von J.P. Morgan, steht fest: „Der neue Stern am internationalen M&A-Himmel ist Deutschland. Deutsche Unternehmen haben ihre Zurückhaltung bei der Übernahme ausländischer Firmen aufgegeben.“

          Große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit fanden in diesem Jahr aber auch rein innerdeutsche Übernahmen, vor allem jene der angeschlagenen Supermarktkette Kaiser‘s Tengelmann. Die sollte nach Ansicht der Eigentümer (Familie Haub) an Edeka gehen. Dagegen erhob der wissenschaftliche Sachverstand Einwände, die Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel überstimmte (Ministererlaubnis), wogegen Rewe klagte.

          Am Ende einigten sich Tengelmann, Edeka und Rewe auf eine einvernehmliche Lösung, die wohl die überwiegende Mehrheit der Arbeitsplätze erhält. Weil Rewe auch die Coop Kiel übernehmen darf, bleibt von den ehemaligen Konsumgenossenschaften in Westdeutschland (vormals Konsum, später Coop) nichts mehr und in den neuen Bundesländern nur noch die Konsum eG Dresden (gut 100 Millionen Euro Umsatz).

          Die Branchen mit den meisten Übernahmen

          Eine Übernahme, die schon mehrfach angedacht und verhandelt worden war, wurde endlich Wirklichkeit, nämlich die Übernahme der WGZ-Bank durch die DZ-Bank. Damit haben die genossenschaftlichen Banken (Volks- und Raiffeisenbanken) nur noch ein nationales Spitzeninstitut. Die Postbusse, die der Bahn Konkurrenz machen wollten, waren wohl zu teuer. Sie fahren künftig, wie fast alle Fernbusse hierzulande, unter der Marke Flixbus. Und wer künftig eine Dampferfahrt auf dem Rhein unternimmt, sitzt nicht mehr im Schiff der angeblich ältesten durchgehend börsennotierten Aktiengesellschaft der Welt Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrt AG, sondern der River Advice AG aus Basel, einem Betreiber von 45 Flusskreuzfahrtschiffen.

          Betrachtet man das Übernahmejahr nach Branchen, sind es nicht der Einzelhandel oder die Banken, die herausragen. Die Branche mit den größten Übernahmeaktivitäten ist die Chemie- und die Pharmabranche. Für Vir Lakshman, Leiter des Bereichs Chemie und Pharma bei der KPMG Deutschland, ist der Grund klar: „Verhaltenes Wirtschaftswachstum führt dazu, dass Unternehmen durch Zukäufe wachsen wollen. Insgesamt haben deutsche Chemieunternehmen im Jahr 2016 Übernahmen in einem Gesamtvolumen von 76 Milliarden Dollar angekündigt – so viel wie kein anderes Land.“

          Häufig geht es um die größten Zukäufe der Unternehmensgeschichte und um die Eroberung führender Weltmarktpositionen. Bayer wird im Agrochemie-Geschäft durch die Akquisition von Monsanto nicht nur bei Pflanzenschutzmitteln, sondern auch als Saatgutanbieter führend sein. Evonik kann durch den Zukauf des Spezialadditiv-Geschäfts von Air Product seine führende Marktposition stärken. Gleiches gilt für Lanxess’ Zukauf von Chemtura. Branchenführer BASF verkaufte die Industrielacke an Akzo Nobel, erwarb aber im Gegenzug Produkte für die Vorstufen von Autolacken und hat somit hier die Wertschöpfung am Endprodukt deutlich erhöht.

          Viel Bewegung gab es an der Küste. Es war schon eine kleine Sensation, als die Bremer Lürssen-Werft die traditionsreiche Hamburger Werft Blohm + Voss kaufte. Aber das war kein Einzelfall. Hapag Lloyd (selbst chilenisch) hat die arabische Reederei UASC übernommen, und die Puddingfamilie Oetker verkaufte ihre Reederei Hamburg Süd an den dänischen Mitbewerber Mærsk.

          Schwierig gestaltet sich derzeit der Übernahmemarkt mit Großbritannien. Und das nicht nur, weil die Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange eine Hängepartie ist. Zwar ist das Übernahmegeschäft deutscher Unternehmen auf der Insel bisher stabil. Aber die britischen Übernahmen in Deutschland haben sich nach dem Entscheid der Briten, aus der EU auszuscheiden (Brexit) von 41 im ersten Halbjahr 2016 auf 24 im zweiten Halbjahr nahezu halbiert. Von Alten sieht darin vor allem eine Folge der starken Abwertung des britischen Pfunds. „Übernahmen in Deutschland sind britischen Unternehmen zu teuer geworden“, sagt er.

          Inzwischen sei aber auch bei deutschen Übernehmern Vorsicht eingetreten. „Britische Unternehmen sind derzeit bei deutschen Investoren nicht gefragt, vor allem wegen der Unsicherheit der Währungsentwicklung.“ Zudem wisse man nicht, was nach dem Brexit in London passiere. „Die Banken werden nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU London verlassen.

          Allerdings braucht allein der Aufbau einer für einen vergleichbaren Finanzplatz notwendigen Informationstechnologie an jedem anderen Standort mindestens zwei Jahre“, ist von Alten überzeugt. England werde nach dem Brexit aber auch für nichteuropäische Unternehmen die bisher wegen seiner Sprache gehaltene Vorrangstellung für den Einstieg in den europäischen Markt verlieren.

          Chinas Politik führt Genehmigungspflichten für zu teure Übernahmen ein

          Im neuen Jahr wird auch der Hunger chinesischer Investoren nachlassen. Zwar will Chinas Führung immer noch, dass Unternehmen des Landes internationale Marken kaufen oder aufbauen, und für gesuchte Beteiligungen zahlen chinesische Übernehmer auch immer noch viel Geld. Allerdings will der chinesische Staat auch nicht, dass sie sich für Übernahmen verschulden. Daher ist seit wenigen Wochen jeder grenzüberschreitende Transfer von mehr als 5 Millionen Euro genehmigungspflichtig.

          Die Schwierigkeit dabei ist, dass die Genehmigung erst nach Vertragsabschluss eingeholt werden darf. Eine Genehmigung auf Vorrat wird es also nicht geben. Diese Vorschrift könnte chinesische Erwerber schlechter stellen im Wettbewerb. Eine Umgehung könnte sein, dass chinesische Unternehmen über ihre ausländischen Tochtergesellschaften kaufen oder dass Staatsbetriebe schneller eine Genehmigung bekommen.

          Insgesamt erwartet von Alten aber auch für 2017 eine Übernahmegeschäft auf hohem Niveau. Allen Partnern von Oaklins lägen derzeit attraktive Mandate für die kommenden Monate vor. Einige Großübernahmen sind noch in der Schwebe, darunter Linde/Proxair oder auch die Börsen in Frankfurt und London. Auch die Monsanto-Übernahme durch Bayer ist noch nicht abgeschlossen, kann also noch scheitern.

          Die von der EZB und der amerikanischen Notenbank eingeleiteten Zinserhöhungen seien derzeit noch zu klein, um das Geschäft nachhaltig zu beeinträchtigen. Welche Auswirkungen Donald Trumps Ankündigung, Arbeitsplätze aus dem Ausland zurück in die Vereinigten Staaten zu holen, haben kann, sei derzeit nicht absehbar. Alexander Roos von der Beratungsgesellschaft BCG kann sich vorstellen, dass Trumps Abschottungspolitik dazu führen wird, dass mehr ausländische Unternehmen ein Standbein in den Vereinigten Staaten suchen und dortige Unternehmen erwerben werden.

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