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Thomas-Cook-Chefin im Gespräch : „Das Geld wird reichen, um alle Kunden zurückzubringen“

Stefanie Berk, Vorsitzende der Geschäftsführung von Thomas-Cook Deutschland Bild: Rainer Wohlfahrt

Die Deutschland-Tochter des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook hat nun ebenfalls Insolvenz angemeldet. Im Interview mit der F.A.Z. erklärt Chefin Stefanie Berk, wie es weitergeht.

          3 Min.

          Drei Tage nach der Insolvenz des Reisekonzerns Thomas Cook haben nun auch die deutschen Kunden Gewissheit. Auch das hiesige Geschäft mit den Marken Neckermann-Reisen, Öger-Tours und Bucher-Reisen hat einen Insolvenzantrag gestellt, während die deutsche Fluggesellschaft Condor mit einer staatlichen Überbrückungshilfe weiter fliegt.

          Timo Kotowski

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Die Thomas-Cook-Deutschland-Chefin Stefanie Berk macht aber allen rund 140.000 Urlauber Hoffnung, dass sie in den nächsten Tagen geordnet die Heimreise antreten können. Sogar für einen Neustart des hiesigen Geschäft sieht sie gute Chance, da schon Gespräche mit strategischen Interessenten und Finanzinvestoren laufen.

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