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Der neue EQS : 770 Kilometer soll er schaffen

So sieht der EQS aus. Bild: Daimler

Der EQS ist die elektrische Version der S-Klasse und gleichzeitig deren Konkurrent. Mit beiden will Daimler dicke Margen einfahren.

          6 Min.

          Nur ein halbes Jahr, nachdem Daimler eine neue Generation der Mercedes-S-Klasse vorstellte, folgt jetzt der elektrische Zwilling des Topmodells mit dem Namen EQS. Mit dieser ersten vollelektrischen Luxuslimousine definiere Mercedes dieses Fahrzeugsegment neu, kündigte der Stuttgarter Hersteller längst an und setzte damit die Latte hoch. „Der EQS wurde entwickelt, um selbst die Erwartungen unserer anspruchsvollsten Kunden zu übertreffen“, sagte nun Daimler-Vorstandschef Ola Källenius anlässlich der Weltpremiere des Autos am Donnerstagabend: „Genau das muss ein Mercedes leisten, um sich den Buchstaben S im Namen zu verdienen. Denn diesen Buchstaben vergeben wir nicht leichtfertig.“

          Susanne Preuß
          Wirtschaftskorrespondentin in Stuttgart.

          Passend zu diesem Anspruch wartet der EQS mit einigen Superlativen auf. Die Techniker haben in Kooperation mit den Designern ihre Gestaltungsfreiheit auf der eigens für Elektroautos konzipierten Plattform genutzt und einen außergewöhnlich niedrigen Luftwiderstand (mit einem Cw-Wert von 0,2) erreicht, womit der EQS das aerodynamischste Serienauto der Welt ist.

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