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Marktmanipulation : Der Deutschen Bank droht wohl die nächste Geldbuße

  • Aktualisiert am

Die Deutsche Bank hat ihren Hauptsitz in Frankfurt. Bild: EPA

Amerikas Derivateaufsicht hat mit dem Justizministerium und dem FBI ermittelt: Die Folge dürften Geldbußen sein für drei Banken, eine davon in Deutschland.

          Die amerikanische Derivateaufsicht CFTC will der Deutschen Bank wohl eine Millionengeldbuße wegen angeblicher Manipulation an den amerikanischen Terminmärkten auferlegen. Auch die Schweizer Bank UBS und das britische Finanzinstitut HSBC sollten mit einer Geldbuße belegt werden, sagten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

          An den Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, hätten sich auch das Justizministerium und die Bundespolizei FBI beteiligt. Die Strafen für Deutsche Bank und UBS dürften jeweils mehr als zehn Millionen Dollar betragen, die Geldbuße für die HSBC dürfte knapp darunter bleiben.

          Eine genaue Höhe der geplanten Strafzahlungen wurde zunächst nicht bekannt. Sprecher für Deutsche Bank, UBS und HSBC wollten sich nicht dazu äußern.

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