https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/delivery-hero-chef-wenn-ich-hier-essen-bestelle-dauert-das-meist-anderthalb-stunden-17339612.html

Delivery-Hero-Chef : „Wenn ich hier Essen bestelle, dauert das meist anderthalb Stunden“

Eine Delivery-Hero-Filiale in Berlin im August 2020 Bild: EPA

Er nennt ihn nicht beim Namen, aber trotzdem geht Niklas Östberg im F.A.Z.-Gespräch mit seinem Konkurrenten Lieferando scharf ins Gericht. Delivery Hero kehrt zurück nach Deutschland, um es besser als die anderen zu machen.

          3 Min.

          Wie geht es Ihnen, Niklas? Sie haben gerade verkündet, dass Delivery Hero nach Deutschland zurückkehrt – stressiger Tag?

          Bastian Benrath
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Es war ein toller Tag! Er hat noch mehr Spaß gemacht als die meisten anderen Tage. Ich bin super aufgeregt.

          Warum gerade „Spaß“?

          Ich habe in der Vergangenheit in all diesen Produktbesprechungen gesessen und jedes Mal gedacht: Ich wünschte, ich würde in Montevideo leben und könnte einen Lieferdienst wie dort nutzen! Es war wirklich hart, in Deutschland keinen vergleichbaren Service zu haben. Und jetzt fühlt es sich so an, als würde sich das bald ändern. Die ganze Firma steht Kopf.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
          Wut auf die Polizei: Ein Demonstrant steht vor Soldaten, die nach den Protesten gegen den Tod von Jayland Walker in Akron (Ohio) im Einsatz sind.

          Polizeigewalt in Amerika : Von Schüssen durchsiebt

          Was eine Verkehrskontrolle werden sollte, endet im nächsten Fall tödlicher Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten: Videos zeigen, wie Beamte in Ohio Dutzende Schüsse auf einen unbewaffneten jungen Schwarzen feuern.
          Ein LNG-Tanker löscht Flüssiggas im Hafen von Barcelona.

          Russisches Gas : Investitionsruine LNG-Terminal

          Deutschland und die EU investieren Milliarden in LNG-Terminals. In fünf bis zehn Jahren aber werden die gar nicht mehr gebraucht.