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Zukunftstechnologie : Daimler setzt auf Quantencomputer

Der Autokonzern Daimler investiert in Zukunftstechnik von IBM: Die hochleistungsfähigen Quantencomputer könnten in Zukunft für autonomes Fahren und Batterieforschung genutzt werden – bislang sind sie jedoch äußerst fehleranfällig.

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          Ben Boeser ist ein echter „Quanten-Enthusiast“, so beschreibt er sich zumindest selbst. Davon gibt es einige auf der Welt, allen voran in der Wissenschaft und in großen Technikkonzernen wie IBM, Google und Microsoft. Bei Ben Boeser ist diese Leidenschaft durchaus bemerkenswert. Er arbeitet für den Automobilkonzern Daimler, in der Innovationsabteilung von Mercedes-Benz im kalifornischen San José.

          Corinna Budras

          Redakteurin in der Wirtschaft und für Frankfurter Allgemeine Einspruch.

          Natürlich muss man in dieser Funktion groß denken und in Zukunftstechnologien investieren, aber bis der Quantencomputer in der Wirtschaft nutzbringend einsetzbar ist, werden doch noch fünf, sieben oder zehn Jahre vergehen, womöglich sogar mehr. Bis dahin müssen noch Millionen in die Entwicklung neuer Systeme und ihre vorschriftsgemäße Lagerung gesteckt werden.

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