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Tourismus bei den Eidgenossen : Zähneklappern in den Schweizer Bergen

Vermummt am Matterhorn: Erst im Frühling 2021 dürfte das Geschäft mit ausländischen Gästen in der Schweiz wieder anziehen. Bild: AFP

Falls die Skigebiete im Winter virusbedingt schließen müssen, droht vielen Betrieben im Tourismus das Aus. Doch der Krise zum Trotz gibt es Hoffnung.

          2 Min.

          In der Schweiz haben die ersten Skigebiete geöffnet. In Zermatt zum Beispiel, wo sich die Seilbahnen bis auf eine Höhe von 3900 Metern schwingen, stehen Skihasen und Snowboardern bereits gut 50 Pistenkilometer zur Verfügung. Auch am Titlis sind die ersten Lifte in Betrieb. Das wird von den dortigen Tourismusbetrieben mit Freude hinausposaunt. Trommeln gehört zum Handwerk – gerade in einer Zeit, in der das Geschäft so schwierig und unvorhersehbar ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

          Johannes Ritter

          Korrespondent für Politik und Wirtschaft in der Schweiz.

          Die Corona-Krise hat im Frühjahr große Teile der Schweizer Tourismusbranche zum Erliegen gebracht In den Sommermonaten sorgte der rege Zustrom einheimischer Gäste für eine gewisse Erholung, von der allerdings nur die Land- und Berghotels profitierten, während viele Stadthotels aus Mangel an Geschäftsreisenden leer blieben.

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