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Corona-Hilfen : Werden die Mittelständler vergessen?

Der Maschinenbauverband VDMA teilt mit, 84 Prozent seiner Betriebe litten unter Beeinträchtigungen ihres Betriebsablaufs. Bild: dpa

Für mittelgroße Betriebe reichen die Hilfen des Staates nicht, beklagen Verbände und Politiker. Einige Bundesländer bessern schon nach.

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          Es ist erst wenige Tage her, seit Bundestag und Bundesrat das große Corona-Hilfsprogramm für die Wirtschaft auf den Weg gebracht haben. Doch schon wird Kritik laut, dass die Regierung vor allem für die Mittelständler zu wenig macht, dass auch sie wie Solo-Selbständige und Kleinunternehmen eine finanzielle Soforthilfe bekommen sollten und nicht nur Zugang zu den Überbrückungskrediten der KfW. Angefeuert wird die Diskussion vor allem von der FDP.

          Julia Löhr

          Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.

          Manfred Schäfers

          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

          Parteichef Christian Lindner empfahl, sich an Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen zu orientieren, die für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern bis zu 25.000 Euro Soforthilfe zahlten. Auch die Rückzahlung bereits geleisteter Steuern schlägt Lindner vor.

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