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Umstellung durch die Krise : Homeoffice für immer

Angestellte des französischen PSA-Konzerns, aufgenommen in einer Fabrik im Nordwesten von Paris Bild: AFP

Der französische Autohersteller PSA will seine Angestellten in Zukunft höchstens anderthalb Tage pro Woche im Büro sehen. Sie sollen nicht mehr begründen müssen, warum sie zuhause arbeiten – sondern warum sie ins Büro kommen wollen.

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          Vor langer, langer Zeit spielte sich das Leben vor allem im Familienkreis ab. Nur zum Jagen und Sammeln gingen die Menschen raus. Dann wurde der Bauernhof erfunden, dann der Marktplatz, dann der Handwerksbetrieb und mit der Industrialisierung schließlich die Firma. Immer mehr Gründe entstanden, das Heim zu verlassen. Kommt jetzt wieder alles zurück? Verlagern sich unsere Tätigkeiten jetzt wieder in den häuslichen Kreis?

          Christian Schubert

          Wirtschaftskorrespondent in Paris.

          Susanne Preuß

          Wirtschaftskorrespondentin in Stuttgart.

          Auf jeden Fall erlebt das Homeoffice dank der Corona-Krise einen Boom wie nie zuvor. Der französische PSA-Konzern hat nun eine radikale Wende verkündet: Die Muttergesellschaft großer Marken wie Peugeot, Citroën und Opel will seine Angestellten nur noch einen bis anderthalb Tage pro Woche im Büro sehen.

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