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Chemie : Gemeinschaftsunternehmen von Celanese und Degussa genehmigt

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Die beiden deutschen Chemiehersteller Celanese AG in Kronberg und Degussa AG in Düsseldorf dürfen den größten Teil ihres Geschäfts mit Oxo-Chemikalien in ein Gemeinschaftsunternehmen einbringen.

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          Die beiden deutschen Chemiehersteller Celanese AG in Kronberg und Degussa AG in Düsseldorf dürfen den größten Teil ihres Geschäfts mit Oxo-Chemikalien in ein Gemeinschaftsunternehmen einbringen. Das hat die Europäische Kommission am Mittwoch nach den Regeln der EU-Fusionskontrolle ohne Auflagen entschieden.

          Die EU-Behörde hatte anfangs Bedenken gegen den Zusammenschluß, vor allem wegen der starken Position der beiden Chemieunternehmen auf den Märkten für Oxo-Chemikalien, die als Zwischenprodukte, Lösemittel und Weichmacher verwendet werden. Nach eingehender Prüfung gelangten die Brüsseler Wettbewerbshüter jedoch zu dem Schluß, daß die Wettbewerber von Celanese und Degussa ausreichend Druck auf das neue Unternehmen ausübten, da sie über beträchtliche freie Kapazitäten verfügten. Das Gemeinschaftsunternehmen erreiche keine marktbeherrschende Stellung. (Ho.)

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