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Geschäftsführer von Adecco : „Wir kriegen unsere Leute noch unter“

Ihm geht die Arbeit nicht aus: Adecco-Chef Peter Blersch rechnet lediglich mit einer konjunkturellen Delle. Bild: Edgar Schoepal

Der Deutschland-Chef des weltgrößten Zeitarbeitkonzerns ist überzeugt: Eine schwere Wirtschaftskrise wie im Jahr 2009 zeichnet sich nicht ab. Trotzdem stünden Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor gewaltigen Herausforderungen.

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          Peter Blersch ist Herr von mehr als 40.000 Mitarbeitern von Adecco in Deutschland. Er vermittelt Zeitarbeitskräfte in die Automobilindustrie, den Maschinenbau und die Logistik, aber auch ins Finanzwesen, ins Marketing und in die Pflege. Zum Gespräch empfängt er am Unternehmenssitz in Düsseldorf in einem großen Konferenzraum, denn ein eigenes Büro hat Blersch nicht mehr: Er arbeitet jetzt im Großraumbüro.

          Britta Beeger
          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Herr Blersch, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten schicken Unternehmen oft als Erstes die Zeitarbeitskräfte nach Hause. Ihre Branche gilt deshalb als Vorbote für die weitere Entwicklung. Wie ernst ist die Lage?

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