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Blablacar-Gründer Brusson : „Wir haben genug Cash“

Nicolas Brusson: Mitgründer und Chef von Blablacar Bild: Bloomberg

Ein französisches Unternehmen, das den Verkehr revolutionieren will: Der Mobilitätsanbieter Blablacar steht bereits in den Startlöchern, um weiter zu expandieren – und an die Börse zu gehen.

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          Zugstreiks und hohe Spritpreise verderben den Menschen die Laune, Blablacar aber spielt beides in die Karten. Dann nämlich ist auf der Onlineplattform, auf der sich Autofahrer und Reisende zusammenschließen können, ordentlich was los. So wie jetzt, wo die Inflation galoppiert und der Liter Benzin an deutschen Tankstellen im Durchschnitt fast 1,80 Euro kostet.

          Niklas Záboji
          Wirtschaftskorrespondent in Paris

          „Hohe Spritpreise sind gut für unser Geschäft“, sagt Nicolas Brusson, Jahrgang 1977 und einer der drei Gründer von Blablacar. Nur in der Theorie führen sie dazu, dass die Menschen das Auto stehen lassen und Bus und Bahn nutzen. Die Praxis spreche eine andere Sprache – weil die Alternativen zu teuer oder nicht verfügbar sind oder wegen des Gepäcks. 80 Prozent der Reisen mit einer Distanz von 100 bis 600 Kilometer legten die Leute in Europa schließlich mit dem Auto zurück, betont Brusson.

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