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Boston Consulting Group : BCG gibt sich eine Regenbogenquote

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Frankfurt im Juli: Regenbogenfahnen zum Start des Christopher Street Day auf dem Römerberg Bild: dpa

Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group hat sich ein ungewöhnliches Ziel gesetzt: Bis 2025 will sie fünf Prozent ihrer Angestellten aus der sogenannten „LGBTQ“-Community beschäftigen.

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          Dass sich Unternehmen Ziele für den Frauenanteil in Führungsgremien geben, ist nicht ungewöhnlich. In Deutschland ist das für große Unternehmen sogar vorgeschrieben. Eher ungewöhnlich ist ein neuer Vorstoß der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG): Das Beratungshaus will den Anteil der Beschäftigten aus der sogenannten „LGBTQ“-Community erhöhen. Damit sind Menschen gemeint, die lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell sind oder eine andere Geschlechtsidentität haben. Das Beratungsunternehmen peilt in Deutschland und Österreich bis zum Jahr 2025 an, dass sich mindestens 5 Prozent der eigenen Beschäftigten dieser Gruppe zugehörig fühlen.

          Es berichten Thiemo Heeg, Jonas Jansen, Roland Lindner, Tillmann Neuscheler, Susanne Preuß und Maximilian Sachse.

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