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Corona-Impfung : BASF hat schon 5500 Mitarbeiter geimpft

  • Aktualisiert am

Im Impfbus: Eine Betriebsärztin impft einen Volkswagen-Mitarbeiter im Werk Zwickau gegen das Coronavirus. Bild: dpa

Einige Konzerne impfen schon, viele kleinere Unternehmen legen jetzt los. Die Mitarbeiter fragen sich, wann sie dran sind und welchen Impfstoff sie abkriegen. Das Interesse an einer Impfung ist meist hoch – doch es gibt auch Skepsis.

          5 Min.

          Immer mehr Unternehmen unterstützen die nationale Impfstrategie, indem sie auf breiter Basis ihre Mitarbeiter impfen. Dax-Konzerne wie Volkswagen und BASF sind die Vorreiter (F.A.Z. vom 14. April), doch starten auch viele mittlere und kleinere Unternehmen quer durch die Republik Modell- und Pilotprojekte für betriebliche Impfungen, etwa der Baumaschinenhersteller Liebherr in Baden-Württemberg oder der Agrarhändler Baywa aus Bayern.

          Sogar die Hauptstadt versucht es mit Unterstützung der Wirtschaft in einem Pilotprojekt. Dort sollen die Pharmaunternehmen Bayer und Berlin Chemie helfen, städtische Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe BVG und des Energieerzeugers Vattenfall zu impfen. Alle Pilotprojekte laufen in enger Abstimmung mit den Behörden. Die Hygieneregeln wie Maske und Abstand gelten in den Unternehmen weiter – auch für den geimpften Teil der Belegschaft.

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